Er schrieb das „The King‘s Speech“-Drehbuch

Oscar-Preisträger David Seidler mit 86 Jahren gestorben

Der britisch-amerikanische Drehbuchautor David Seidler zeigt seinen Oscar, nachdem er bei der 83. jährlichen Verleihung der Academy Awards im Kodak Theatre den Preis für das beste Originaldrehbuch für "The King's Speech" gewonnen hat. Wie unter anderem die Branchenblätter "Variety" und "The Hollywood Reporter" unter Berufung auf sein Management berichteten, starb Seidler am 16.03.2024 im Alter von 86 Jahren beim Fliegenfischen in Neuseeland.

Berlin. Der britische Oscar-Preisträger und Drehbuchautor David Seidler („The King‘s Speech“) ist Berichten zufolge gestorben. Wie unter anderem die Branchenblätter „Variety“ und „The Hollywood Reporter“ unter Berufung auf sein Management berichteten, starb Seidler am Samstag im Alter von 86 Jahren beim Fliegenfischen in Neuseeland. „David war an dem Ort, den er am meisten liebte – Neuseeland – und tat das, was ihm die größte Ruhe gab, nämlich Fliegenfischen“, zitierten die Medien aus einem Statement. „Hätte er die Chance dazu gehabt, hätte er es genauso geschrieben“, hieß es dort weiter.

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Der britische Historienfilm „The King‘s Speech“ (2010) über das Stotter-Problem des englischen Königs George VI. hatte bei der Oscar-Verleihung im Jahr 2011 die wichtigsten Preise abgeräumt. Der beste Film des Jahres hatte mit Colin Firth (50) erwartungsgemäß den besten Hauptdarsteller, mit Tom Hooper den besten Regisseur und mit seiner einfühlsamen Geschichte das beste Original-Drehbuch.

RND/dpa

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