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Thema VW - Martin Winterkorn

VW - Martin Winterkorn

Alle Artikel zu VW - Martin Winterkorn

Wirtschaft

VW-Abgasaffäre - Verbotene Fragen

Ministerpräsident Stephan Weil sagt im Untersuchungsausschuss zur Abgasaffäre aus. Für mehr Aufregung als die Antworten des SPD-Politikers sorgen die Fragen, die gestellt werden. Und die, die nicht gestellt werden.

16.02.2017

Basiert die Eskalation zwischen Ex-VW-Patriarch Ferdinand Piëch und dem aktuellen VW-Aufsichtsrat auf einem Missverständnis? Der Piëch-Biograph Wolfgang Fürweger schließt das zumindest nicht aus. „Ich glaube, beide Seiten könnten die Wahrheit sagen.“

10.02.2017

Basiert die Eskalation zwischen Ex-VW-Patriarch Ferdinand Piëch und dem aktuellen VW-Aufsichtsrat auf einem Missverständnis? Der erfahrene Piëch-Biograph Wolfgang Fürweger schließt das zumindest nicht aus. „Ich glaube, beide Seiten könnten die Wahrheit sagen. Zumindest so, wie sie sie empfunden haben“, sagte er auf Anfrage der WAZ.

10.02.2017

Der Ex-Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes soll Ferdinand Piëch über die Abgasmanipulationen unterrichtet haben. Der Sicherheitsexperte entwickelt Technologien für Volkswagen.

09.02.2017

In der Abgas-Affäre hat der frühere Konzernpatriarch Ferdinand Piëch mehrere Aufsichtsräte von Volkswagen schwer belastet, unter anderem Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Sie sollen schon deutlich früher als bisher bekannt von den Abgas-Manipulationen in den USA erfahren haben – durch Piëch selbst.

08.02.2017

In der niedersächsischen Landespolitik wächst der Unmut über Volkswagen. Der Konzern erklärt, dem Landtag keine vertraulichen Akten zur Dieselaffäre zur Verfügung stellen zu wollen. Niedersachsen Ministerpräsident Weil musste sich deshalb am Mittwoch heftige Kritik von der Opposition anhören – von Versagen war die Rede. 

Michael B. Berger 04.02.2017

Zur Aufklärung der VW-Abgasaffäre wurde ein weiterer wichtiger Zeuge vernommen: Ex-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch. Nach Information des „Spiegel“ soll er zu Lasten des ehemaligen Konzernchefs Martin Winterkorn ausgesagt haben.

03.02.2017
Wirtschaft

Aussage vor Staatsanwaltschaft Braunschweig - VW-Abgasaffäre: Piëch belastet Winterkorn

Zur Aufklärung der VW-Abgasaffäre wurde ein weiterer wichtiger Zeuge vernommen: Ex-Aufsichtsratsvorsitzender Ferdinand Piëch. Nach Information des „Spiegel“ soll er zu Lasten des ehemaligen Konzernchefs Martin Winterkorn ausgesagt haben.

03.02.2017
Volkswagen

Firmenjet steht kurz vor dem Verkauf - VW-Airbus soll den Frieden mit Russland sichern

Volkswagen hat einen Käufer für den konzerneigenen Airbus gefunden. Der frühere Firmenjet von Ex-VW-Chef Martin Winterkorn wird derzeit von der Lufthansa zum Aufklärer umgerüstet und soll später laut einem Bericht der „Welt“ bei einer Friedensmission der Bundeswehr zum Einsatz kommen.

31.01.2017
Volkswagen

Insgesamt 28 Häuser und Büros durchsucht - Razzien auf VW-Gelände und in Winterkorns Privathaus

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat im Zuge der Ausweitung der Ermittlungen im Abgas-Skandal in dieser Woche 28 Häuser und Büros vor allem im Bereich Wolfsburg, Gifhorn und Braunschweig durchsucht. Auch Winterkorns Haus in München und sein dortiges Büro wurden nach dpa-Informationen am Donnerstag durchsucht.

28.01.2017
Volkswagen

Jetzt 37 Beschuldigte in VW-Abgasaffäre - Razzia im Haus von Ex-VW-Chef Winterkorn

In der VW-Abgasaffäre ist die Zahl der Beschuldigten von 21 auf 37 Personen gestiegen. Ihnen wird Manipulation von Abgaswerten bei Diesel-Fahrzeugen vorgeworfen. Unter den Beschuldigten ist auch der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn - in München wurden sein Haus sein Büro durchsucht.

27.01.2017
Volkswagen

Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft "zur Kenntnis genommen" - VW-Abgasskandal: Winterkorn bleibt bei seiner Darstellung

Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn bleibt bei seiner Darstellung, bis zum Bekanntwerden des Diesel-Skandals im September 2015 von illegalen Abgas-Manipulationen nichts gewusst zu haben. Er habe die Einleitung eines weiteren Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Braunschweig "zur Kenntnis genommen".

27.01.2017
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