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Thema VW - Martin Winterkorn

VW - Martin Winterkorn

Alle Artikel zu VW - Martin Winterkorn

Volkswagen

Schadenersatzprozess im Volkswagen-Abgasskandal - Gericht lädt Ex-VW-Chef Winterkorn als Zeugen

In einem Schadenersatzprozess im VW-Abgasskandal hat das Landgericht Paderborn den ehemaligen Konzernchef Martin Winterkorn als Zeugen geladen. Das Gericht erhofft sich von ihm Erkenntnisse über die Affäre um manipulierte Schadstoffmessungen bei Diesel-Fahrzeugen.

08.11.2016

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Vorwurf: Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Abgasskandal.

06.11.2016

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Vorwurf: Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Abgasskandal.

06.11.2016

Wolfsburg. Wer wusste wann was über die Fälschung der Abgaswerte von Millionen VW-Dieselautos? Laut einem Zeitungsbericht gibt es neue Vorwürfe gegen Ex-Vorstandschef Winterkorn. Der Konzern betont: Konkrete Hinweise lägen nicht vor. Ein wichtiger Ermittler sieht das ähnlich.

25.09.2016

Vom bestbezahlten Dax-Manager zur tragischen Figur der Autobranche: Die Fallhöhe hätte für Martin Winterkorn kaum größer sein können. Am 23. September 2015 trat der VW-Konzernchef wegen des Diesel-Skandals zurück. Er soll sich viel in seiner Villa bei München aufhalten, die er von Wolfgang Porsche gekauft hatte.

14.09.2016

Wolfsburg. Sätze wie „Ohne den mächtigen Betriebsrat geht bei Volkswagen gar nichts“ hört Bernd Osterloh nicht gerne. Denn darin schwingt auch immer mit, die ungewöhnlich große Mitbestimmung bei VW sei womöglich zu groß, und somit Teil der Probleme bei dem Autobauer. Osterloh ist Volkswagens oberster Betriebsrat.

12.09.2016

Seit elf Jahren ist Bernd Osterloh der mächtigste Betriebsrat der Republik. VW-Vorstände sah er kommen und gehen, Krisen aufziehen und verschwinden. Nun wird Osterloh 60 Jahre alt - fast zeitgleich mit dem ersten Jahrestag der bisher größten Bewährungsprobe für VW.

05.09.2016

Der größte Rückruf der VW-Geschichte wird auf 460.000 weitere Fahrzeuge ausgedehnt. Damit rückt der Autobauer seinem Ziel näher, bis zum Jahresende die Umrüstung für alle Modelle zumindest gestartet zu haben. Neue Pläne soll Ex-Chef Martin Winterkorn haben.

14.08.2016

Wolfsburg. Volkswagen darf 460 000 weitere Fahrzeuge technisch umrüsten, die vom Dieselskandal betroffen sind. Das Kraftfahrtbundesamt habe die Nachbesserungslösungen freigegeben, teilte VW in Wolfsburg mit.

14.08.2016

Volkswagen droht in den USA neuer Ärger. Mehrere US-Bundesstaaten wollen im Zusammenhang mit der VW-Abgasaffäre klagen, explizit als Mitwisser der Affäre namentlich benannt wurde am Dienstag Ex-Vorstandschef Martin Winterkorn. Auch Konzernchef Matthias Müller taucht nun in der Klageschrift auf.

19.07.2016
Wirtschaft

Vor der Hauptversammlung in Hannover - Der VW-Spitze droht Tag der Abrechnung

Vor der Hauptversammlung von Volkswagen auf dem hannoverschen Messegelände am Mittwoch geraten Vorstand und Aufsichtsrat immer stärker unter Druck. Am Dienstag wurde bekannt, dass die Finanzaufsicht Bafin im Abgas-Skandal offenbar den gesamten Konzernvorstand der Kapitalmarktmanipulation bezichtigt. 

Lars Ruzic 28.06.2016

Hannover/Wolfsburg. VW-Großaktionär Niedersachsen sieht in seinen Enthaltungen bei der Entlastung zweier Konzernvorstände aus dem Krisenjahr 2015 (WAZ berichtete) kein Misstrauensvotum. „Nein, das ist es nicht“, sagte Wirtschaftsminister Olaf Lies gestern in Hannover über die VW-Hauptversammlung vom Vortag.

23.06.2016
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