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Thema VW - Martin Winterkorn

VW - Martin Winterkorn

dpa

Martin Winterkorn war vom 1. Januar 2007 bis zum 23. September 2015 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG. Am 23. September 2015 trat Winterkorn aufgrund des VW-Abgasskandals zurück.

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Alle Artikel zu VW - Martin Winterkorn

Auf der VW-Hauptversammlung gibt es heftige Kritik am Deal im Dieselskandal. Konzernchef Herbert Diess sieht sich durch die EU-Klimastrategie bestätigt. Das Onlinetreffen der Anteilseigner wird zum stundenlangen Vorlesemarathon.

22.07.2021

Der VW-Konzern hätte gern einen Schlussstrich unter dem Abgasskandal. Das ist verständlich – aber nicht zu erwarten, meint Bernd Haase. Denn da kommt noch etwas.

22.07.2021

Jörg Hoffmann, der stellvertretende Vorsitzende des Volkswagen-Aufsichtsrates, hat die außergerichtliche Schadenersatz-Einigung mit den früheren Managern Martin Winterkorn und Rupert Stadler gegen Kritik verteidigt. Von den bevorstehenden oder laufenden Gerichtsverfahren seien keine neuen Erkenntnisse zu erwarten.

22.07.2021

Der Dieselskandal trifft auch die Versicherungsbranche - weil VW gegen Managementfehler versichert ist. Nun hat sich der Konzern mit den Großen der Branche auf einen millionenschweren Vergleich verständigt. Nur Warren Buffett will nicht mitspielen.

11.06.2021

Der Autokonzern bittet die alte Managergarde wegen des Dieselskandals zur Kasse, ohne ihr damit wirklich weh zu tun. Für die früheren Führungskräfte sind die Strafprozesse von größerer Bedeutung, meint Jens Heitmann.

09.06.2021
Frühere Topmanager zahlen Millionen für den Dieselskandal. Gemessen am Schaden kommen sie günstig weg. Aber die Wurzeln des Versagens reichen ohnehin tiefer, meint Stefan Winter.

Der VW-Konzern einigt sich im Dieselskandal mit dem früheren Konzernchef Winterkorn und Kollegen. Den Löwenanteil des Schadensersatzes übernimmt die Versicherung. Gleichzeitig bekommt Winterkorn die nächste Anklage auf den Tisch.

09.06.2021

Die Staatsanwaltschaft Berlin wirft Martin Winterkorn vor, bewusst falsche Angaben vor dem Abgasuntersuchungsausschuss des Bundestages gemacht zu haben. Sie klagt den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden wegen uneidlicher Falschaussage an. Winterkorn war im Jahr 2017 Zeuge im Untersuchungsausschuss.

09.06.2021
Die Staatsanwaltschaft Berlin wirft Martin Winterkorn vor, bewusst falsche Angaben vor dem Abgasuntersuchungsausschuss des Bundestages gemacht zu haben. Sie klagt den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden wegen uneidlicher Falschaussage an. Winterkorn war im Jahr 2017 Zeuge im Untersuchungsausschuss.

Es war ein denkbar schwerer Gang für Martin Winterkorn, damals, im Januar 2017. Der Ex-VW-Chef musste vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Abgasaffäre Stellung nehmen. Hier die wichtigsten Aussagen.

09.06.2021

Laut Agenturmeldungen soll der Volkswagen-Aufsichtsrat die Konditionen für Vergleiche mit ehemaligen Managern beschlossen haben. Im Nachklapp des Dieselskandals verlangt er Schadenersatz unter anderem vom früheren Volkswagen-Chef Martin Winterkorn. Eine Einigung könnte es schon in dieser Woche geben.

07.06.2021

Rund 30 Milliarden Euro soll der Dieselskandal den VW-Konzern bislang gekostet haben. Jetzt hat sich Ex-Konzernchef Winterkorn offenbar mit seinem früheren Arbeitgeber auf einen Vergleich geeinigt: Er zahlt demnach rund 10 Millionen Euro.

02.06.2021
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