UN warnt: Arktis könnte bald nicht mehr sicher vor Waldbränden sein

Durch Klimawandel und veränderte Bodennutzung nimmt die Zahl extremer Brände zu.

Billings. Die Vereinten Nationen haben vor einer Häufung von Waldbränden gewarnt. Die globale Erwärmung und Veränderungen bei der Landnutzung brächten es mit sich, dass sich das Phänomen in den kommenden Jahrzehnten in großen Teilen der Welt verschlimmern werde, hieß es in einem Bericht des UN-Umweltprogramms, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Dadurch könnten wiederum Luftverschmutzung und andere Probleme zunehmen, auf die Regierungen schlecht vorbereitet seien.

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Im Westen der Vereinigten Staaten, im Norden Sibiriens, Zentralindien und im Osten Australiens würden bereits mehr Waldbrände beobachtet. Und die Wahrscheinlichkeit katastrophaler Waldbrände könnte sich global bis zur Jahrhundertwende um mehr als 50 Prozent erhöhen.

Brände in der Arktis

Einst als waldbrandsicher eingestufte Gebiete wären dann nicht gefeit, etwa die Arktis, die „sehr wahrscheinlich eine erhebliche Zunahme von Bränden erleben“ werde. In Tropenwäldern in Indonesien und im südlichen Amazonas in Südamerika dürfte es ebenfalls eine Häufung solcher Ereignisse geben.

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RND/AP

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