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WAZ-Autopilot - Zukunft trifft Science-Fiction

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Liebe Leserinnen und Leser!

Volkswagen ist in ein neues Zeitalter gestartet: Mit der Grundsteinlegung für die neue Batteriefabrik in Salzgitter schreibt der Autobauer ein neues Kapitel Transformationsgeschichte. Wie bedeutend die Fertigungsstätte für die gesamte deutsche Wirtschaft ist, machte nicht zuletzt der Besuch des Bundeskanzlers deutlich. Durch eigens produzierte Batteriezellen macht sich VW unabhängiger von Lieferanten und zündet den Turbo für die Elektro-Offensive. Es ist ein Frontalangriff auf die Konkurrenz wie Tesla.

Das Imperium VW schlägt zurück, könnte man sagen. Passend dazu tummelten sich jetzt in der Autostadt die berühmten Star Wars-Figuren - vom Stormtrooper über Chewbacca bis zu R2D2.  Grund dafür ist die Werbepartnerschaft zwischen VW und Disney. Zusammen vermarkten sie zwei neue Erfolgskapitel ihrer Saga: Den ID-Buzz als Nachfolger des legendären VW-Bulli sowie die Serie Obi-Wan Kenobi über den genauso legendären Jedi-Ritter.

Ein neues Kapitel beginnt auch für Thomas Schäfer. Der ehemalige Skoda-Vorstandsvorsitzende hat jetzt sein neues Amt als VW-Markenchef und Vorstand der Volumengruppe angetreten. Eine immense Aufgabe. Der WAZ gab er sein erstes Interview und erklärt darin unter anderem, wie er die Marke VW wieder zum Strahlen bringen möchte. Dabei kann man auch durchaus im Kleinen anfangen: Etwa bei den Teamräumen. Die in die Jahre gekommen Räumlichkeiten im Stammwerk werden jetzt nämlich für nicht unerhebliches Geld erneuert.

Die Beschäftigten wird es freuen. Noch mehr allerdings wünschen sie sich eine signifikante Gehaltserhöhung. Die IG Metall fordert für die anstehenden Tarifverhandlungen bei Volkswagen satte 8 Prozent mehr. Inflation und Energiekrise müssten dringend ausgeglichen werden, so die Begründung. Sonst gerate die ganze Konjunktur in Gefahr.  Die Verhandlungen dürften damit beinahe so hart werden, wie ein Lichtschwertkampf.

Der Volkswagen-Überblick

 
Phaeton D2: Das exklusive Nachfolgemodell (rechts) ging nie in Serie. Links das alte Modell.

20 Jahre Phaeton: So hätte der Nachfolger des besten Volkswagens aller Zeiten ausgesehen

Mit dem Phaeton stieß Volkswagen vor 20 Jahren in die Oberklasse vor. Das Modell setzte Maßstäbe in Sachen Qualität. Jetzt zeigt VW Fotos des nie gebauten Nachfolgers.

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Die Volkswagen-Currywurst: Weil das „Originalteil“ aus einer der zahlreichen VW-Kantinen in Wolfsburg verschwunden ist, wettern nun einige Bauern gegen den Autobauer.

Wegen fleischloser Kantine: „Freie Bauern“ rufen zum Boykott gegen Volkswagen auf

Im letzten Sommer strich Volkswagen die Currywurst und generell Fleisch von der Speisekarte in einer der zahlreichen Kantinen im Wolfsburger Werk. Einem bäuerlichen Interessenverband stößt das übel auf.

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Unglaublich: Viele Star Wars-Fans kamen mit authentischen Kostümen und mit R2D2 (vorne) in die Autostadt.

Spektakel in der VW-Autostadt: „Star Wars“-Event lockt viele Besucher an

Das „Star Wars“-Event am Wochenende in der Autostadt war intergalaktisch gut. Wie schon in Filmen und Serien standen immer dieselben im Vordergrund.

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VW und die Elektromission: Angriff auf Tesla aus Salzgitter

In Niedersachsen beginnt VW mit dem Bau der ersten Fabrik für Batteriezellen. Im Anschluss sollen ein halbes Dutzend weitere in ganz Europa gebaut werden. Die Aufgabe ist riesig – und Olaf Scholz sieht ein Vorbild für die Mobilität der Zukunft.

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Für Busch und Großstadtdschungel: VW präsentiert die zweite Generation des Amarok

VWs neuer Lastesel Amarok ist ein echter Weltbürger. Der Pick-up wurde in Deutschland und Australien designt und wird in Südafrika vom Band laufen. Bei VW bevorzugt man die Formulierung „Weltauto“ und hofft auf Absätze rund um den Globus. Elektrifiziert ist der Neue allerdings noch nicht – auch nicht als Hybrid. Wann das der Fall sein wird, darauf gab es keine konkrete Antwort.

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... und dann war da noch das:

 
Freunde von Volkswagen: Peter Maffay und Drachenjunge Tabaluga posieren vor einem VW ID.5 GTX.

Neues „Tabaluga“-Album: VW und Peter Maffay werben mit Glühwürmchen Lucy für Nachhaltigkeit

Seit 2006 arbeiten Rocksänger Peter Maffay und Volkswagen zusammen. Jetzt nutzen beide gemeinsam das „Tabaluga“-Projekt, um diese Zusammenarbeit neu auszurichten.

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Gute Fahrt wünscht Ihnen

Steffen Schmidt

Redakteur der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung

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