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Da simma dabei, das war prima

Köln und der VfL: Da waren wir schon. Kurz vor der Saison. Und haben 3:0 gewonnen, der neue Stürmer hat auch gleich ein Tor geschossen. Besser wird das nicht. Wenn also einer meint, wir sollten das Spiel einfach mal werten, sagen wir aus VfL-Sicht: Da simma dabei.

Die Nachmacher bleiben daheim

Frankfurt und der VfL: Die Eintracht hat einen Stürmer, den der VfL mal hatte (Dost), hat einen Rekord-Flankengeber, den der VfL mal wollte (Kostic), hat unseren Lieblingsjapaner (Hasebe) und neuerdings auch ein ambitioniertes Frauenfußballteam. Nachmacher.

Der gedampften Freude so nah

Bayern und der VfL: So nah wie in der vergangenen Saison kam Wolfsburg der Meisterschale seit 2009 nicht mehr – die Freude beim FCB hielt sich aber bei der Übergabe in Grenzen, auch Herzdamen freuen sich über das achte Diamantencollier nacheinander ja womöglich nicht mehr so sehr wie über das erste. Ansonsten gilt: Irgendwann wird der VfL die Bayern...

Wir lassen das mal so stehen

Stuttgart und der VfL: Das letzte Duell gegen Wolfsburg gewann Stuttgart am vorletzten Spieltag 2019 mit 3:0, musste dann doch in die Relegation und stieg schließlich ab. Man kann also auch in der Relegation absteigen. War uns hier gar nicht so bewusst.

Ein Paar Zauder-Kunststücke

Dortmund und der VfL: Weil es seitdem immer nur was auf die Mütze gab, verblasst dieses „Jaha, aber das Pokalfinale haben wir damals gewonnen!“ so allmählich. Darum die Bitte: Wenn der VfL in dieser Hinrunde was macht, an das keiner glaubt, dann gern in Dortmund!