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HELFER IN SCHWEREN STUNDEN

Ökologischer Fußabdruck bei der Bestattung

Umwelt- und Klimaschutz werden auch für den letzten Weg" immer wichtiger

Ökologischer Fußabdruck bei der Bestattung Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen

Die Fragen nach der umweltverträglichsten Bestattungsart kommen immer öfter. Foto: pexels.com/akz-o

Kann man den eigenen Tod umweltbewusst planen? Oder die Beerdigung eines geliebten Menschen unter nachhaltigen Gesichtspunkten organisieren?

Der Fokus unserer Gesellschaft auf Umwelt- und Klimaschutz kommt auch in der Bestattungskultur immer stärker zum Tragen. Mehr und mehr Menschen wollen über ihr Leben hinaus, auch in Tod und Bestattung, auf ihren ökologischen Fußabdruck achten. Sie fragen sich, wie kann ich noch vor meinem Tod auf diese Entscheidungen Einfluss nehmen.

Fragen der Nachhaltigkeit spielen zunehmend auch bei Beerdigungen eine Rolle. Foto: Bundesverband Deutscher Bestatter/akz-o

„Grüne“ Angebote

Bestatterinnen und Bestatter stellen sich zunehmend auf dahingehende Fragen von Vorsorgenden und Angehörigen ein und erweitern ihre „grünen" Angebote. Särge und Urnen können aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt werden. Regionale Produkte schonen die Umwelt durch kurze Transportwege. Grabsteine oder Bestattungswäsche können von umweltbewussten und fair arbeitenden Herstellern bezogen werden und nicht von Anbietern, die gegebenfalls geringere ethische und ökologische Standards bei ihrer Produktion anlegen.

Vertrauensvoller Austausch

Dreh- und Angelpunkt ist der vertrauensvolle Austausch mit einer Bestatterin oder einem Bestatter. In einem persönlichen Beratungsgespräch können individuelle Möglichkeiten gefunden werden, die Bestattung besonders umweltverträglich zu gestalten und somit ein umweltbewusstes Leben einen stimmigen Abschluss erfährt. (akz-o)