Für bis zu 15 Millionen Euro

Wolfsburg-Wechsel vom Tisch: VfL-Kandidat Viti zieht’s nach Nizza

Wechselt nach Nizza: VfL-Kandidat Mattia Viti.

Wechselt nach Nizza: VfL-Kandidat Mattia Viti.

Nizza. Der VfL hätte ihn gern in seinen Reihen gehabt, doch Mattia Viti hat sich anderweitig entschieden: Den talentierten Innenverteidiger zieht’s vom FC Empoli zum französischen Erstligisten OGC Nizza – den seit diesem Sommer Ex-Gladbach-Coach Lucien Favre trainiert.

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Ablöse liegt bei mindestens 13 Millionen Euro

Rund 13 Millionen Euro legen die Franzosen für den 20-Jährigen auf den Tisch, zwei weitere Millionen können in Form von Bonuszahlungen noch dazukommen. Zu viel Geld für den VfL, der eine derart hohe Ablöse an die Italiener nicht hatte zahlen wollen. Auf weniger Kohle ließ sich Empoli nicht ein, weshalb das Thema Viti beim VfL in den vergangenen Wochen nicht mehr ganz so hohe Priorität hatte.

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Beim Favre-Klub unterschrieb Viti, der in der abgelaufenen Saison mit Empoli 22 Pflichtspiele bestritten hat, nach bestandenem Medizincheck einen Vertrag bis 2027 und soll pro Saison etwa 1,3 Millionen Euro verdienen. „Ich bin sehr glücklich, hier zu sein“, sagte der Neuzugang in einem Video des Klubs in den sozialen Netzwerken. Mit dem Abwehrmann hat der Vorjahres-Fünfte bereits seinen vierten Neuzugang für die anstehende Spielzeit im Kader.

Zwei mehr sind es hingegen bereits bei den Wolfsburgern. Mit Jakub Kaminski (Lech Posen), Kilian Fischer (Nürnberg), Patrick Wimmer (Bielefeld), Bartol Franjic (Zagreb), Dzenan Pejcinovic (Augsburg U19) und Mattias Svanberg (Bologna) hat der VfL schon sechs Neue in seinen Reihen. Bis auf Fischer und Pejcinovic kamen beim Pflichtspiel-Auftakt in Jena alle Zugänge zum Einsatz – Svanberg und Wimmer durften sogar von Beginn an ran.

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