Aufstellung, TV, Schiris und Co.

Wolfsburg vorm Spiel gegen Werder: Der AZ/WAZ-Info-Überblick

Das bisher letzte VfL-Tor gegen Werder: Wout Weghorst trifft gegen Torwart Jiri Pavlenka.

Das bisher letzte VfL-Tor gegen Werder: Wout Weghorst trifft gegen Torwart Jiri Pavlenka.

Wolfsburg. Es geht wieder los: Der VfL Wolfsburg startet am Samstag (15.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Werder Bremen in die neue Saison der Fußball-Bundesliga. Nach dem 1:0-Pokalsieg bei Carl Zeiss Jena will Trainer Niko Kovac auch mit einem Sieg im Oberhaus starten. Hier gibt’s alles Wissenswerte zur Partie.

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Der VfL-Gegner

Nach nur einem Jahr in der 2. Liga ist Werder Bremen zurück im Oberhaus. Nach anfänglichen Schwierigkeiten unter Coach Markus Anfang hatte Werder mit Neu-Coach Ole Werner die Kurve bekommen und setzte sich schnell in der Spitzengruppe fest. Mit 63 Punkten sicherte sich der Traditionsklub von der Weser in der vergangenen Spielzeit den zweiten Platz und damit den Aufstieg. Jetzt hoffen die Bremer mit sieben Neuzugängen auf einen perfekten Start.

Übertragung

Die Partie gibt’s live auf Sky Sport Bundesliga 4 (Pay-TV-Sender), Zusammenfassung in der ARD-Sportschau ab 18.30 Uhr.

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Voraussichtliche Aufstellungen

VfL: Casteels - Baku, Lacroix, Bornauw, van de Ven - Svanberg, Arnold - Marmoush, Wind, Wimmer - L. Nmecha. - Es fehlen: Fischer (Wadenprobleme), Gerhardt (Knieverletzung), Pongracic (Aufbautraining).

Werder:

Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser, Groß, Jung - Stage, Bittencourt - Füllkrug, Ducksch. – Es fehlen: Schmid (Corona), Dinkci (Oberschenkelprobleme), Goller (Knöchelverletzung), Mbom (Achillessehnenriss), Salifou (Muskelfaserriss).

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Das letzte Duell

Insgesamt 64 Mal sind beide Klubs schon aufeinandergetroffen, die vergangenen drei Duelle entschieden die Wolfsburger allesamt für sich. Die letzte Begegnung Mitte März 2021 endete mit 2:1 für den VfL. Ein frühes Eigentor von Josh Sargent sowie ein Treffer von Wout Weghorst kurz vor der Pause ebneten den Weg zum Sieg. Mehr als zum Anschlusstor durch Kevin Möhwald wenige Sekunden vorm Halbzeitpfiff kamen die Bremer nicht.

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Das torreichste Spiel

Zwischen dem VfL und Werder fielen in der Vergangenheit oft viele Tore – die meisten allerdings im September 1999. Andrzej Juskowiak hatte den VfL früh in Führung gebracht, ehe Marco Bode ausglich. Die erneute Führung durch Jonathan Akpoborie egalisierte erneut Bode. Und dann nahm das Wolfsburger Schicksal seinen Lauf: Ailton, ein Dreierpack von Claudio Pizarro sowie der dritte Bode-Treffer besiegelten die 2:7-Heimpleite.

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Klugscheißer-Wissen

Seit dem VfL-Aufstieg 1997 schoss Werder Bremen gegen keinen anderen Klub so viele Erstliga-Tore wie gegen den VfL Wolfsburg - 85!

Trainer-Wort

"In unserem Fußballgeschäft existiert leider keine Zeit. Man wird direkt nach dem ersten Abpfiff bewertet. Wir werden es langsam angehen und nicht den zweiten vor dem ersten Schritt machen. Natürlich müssen wir zusehen, dass wir das erste Spiel gut spielen. Wenn wir das abrufen, was wir abrufen können, dann haben wir gute Chancen." Niko Kovac, VfL Wolfsburg.

"Wir wollen unser Können zeigen. Wir sind gut vorbereitet und haben uns Lösungen erarbeitet. Wir wollen unseren Fußball spielen und zeigen, dass wir Bundesligatauglich sind". Ole Werner, Werder Bremen

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Wird die Hütte voll?

Ziemlich. 28.000 Tickets hat der VfL abgesetzt. Fast ausverkauft. Liegt aber auch daran, dass mindestens 5000 Fans aus Bremen kommen werden, um ihre Truppe zu unterstützen. Übrigens: Wundern Sie sich nicht, wenn einige Plätze frei bleiben. Es sind Ferien, viele Dauerkartenkunden urlauben und werden deshalb nicht im Stadion weilen. PS: Der VfL bittet um eine frühzeitige Anreise, um Warteschlangen zu vermeiden. Neu: Ab sofort wird es auf der Promenade vor der Wölfikurve eine kleine Spielemeile geben – mit Hüpfburg, Fußballmodul und Glücksrad.

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