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Fußball-Landesliga

„Sollte nicht sein“: Vorsfeldes Trainer Feer gratuliert Schöningen schon zum Titel

Zwei Treffer beim 7:0-Kantersieg: Für Michel Haberecht (l.) und den SSV Vorsfelde ist die Meisterschaft aber wohl dahin.

Zwei Treffer beim 7:0-Kantersieg: Für Michel Haberecht (l.) und den SSV Vorsfelde ist die Meisterschaft aber wohl dahin.

Vorsfelde. Bei Fußball-Landesligist SSV Vorsfelde hat man sich bereits mit der Vizemeisterschaft abgefunden. Zwar gewannen die Schützlinge von Trainer Willi Feer am Mittwochabend ihr letztes Saisonspiel gegen den TSV Germania Lamme mit 7:0, doch das wird zu wenig sein für die Grün-Schwarzen. Denn Kontrahent FSV Schöningen löste es gegen den SSV Kästorf (8:0) noch deutlicher und müsste am Abschlussspieltag, wenn Vorsfelde nicht im Einsatz ist, schon mit acht Toren verlieren.

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„Es sollte nicht sein“, schickte auch Feer bereits Glückwünsche in Richtung Schöningen. „Wir sind trotzdem stolz auf unsere Saison, haben 81 Punkte geholt und 106 Tore geschossen. Man muss aber anerkennen, dass ein Kontrahent einfach besser war“, zeigte sich der SSV-Coach als fairer Verlierer. Gegen Lamme war er aber ein Gewinner – und daran gab es nichts zu rütteln. Sein SSV gab von Beginn an den Takt vor. „In Isenbüttel haben wir unsere Chancen konsequent genutzt, diesmal leider nicht“, verdeutlichte Feer. Seine Mannschaft erspielte sich Gelegenheiten zu Hauf, hätte noch weitaus höher gewinnen müssen.

Kevin Schulze, Michel Haberecht, Melvin Kick und Dustin Reich schraubten nach 45 Minuten ein 4:0 auf die Anzeigetafel. Der Sieg war unter Dach und Fach, aber es ging ja noch ums Torverhältnis. Feer ließ nach Wiederbeginn noch offensiver agieren, unter anderem ging Haberecht in den Sturm. Der etatmäßige Innenverteidiger traf genau wie Joker Philipp Flaschel und Reich noch einmal, doch das 7:0 war letztendlich zu wenig.

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„Der Schiedsrichter hat aus meiner Sicht aber auch zu früh abgepfiffen. Zwei Lammer Spieler haben sich schwerer verletzt, dazu gab es noch eine Trinkpause“, erklärte Vorsfeldes Trainer, der aber auch relativierte: „Ich möchte auch nicht auf hohem Niveau meckern.“

SSV: J. Kick – Cinquino, Haberecht, M. Kick, Schmidt (46. Flaschel) – Dallali, Istock – Bammel, Schulze, Broistedt (68. Winter) – Reich.

Tore: 1:0 (21.) Schulze, 2:0 (24.) Haberecht, 3:0 (27.) M. Kick (27.), 4:0 (41.) Reich, 5:0 (48.) Flaschel, 6:0 (81.) Haberecht, 7:0 (87.) Reich.

Von Florian Schulz

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