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Volleyball-Regionalliga

Metz zuversichtlich für die Mission Klassenerhalt

Gifhorn.Gern denkt er zurück an das Spiel gegen SV Buxtehude-Altkloster. „Weil das Hallendach in der Flutmulde undicht war, mussten wir kurz vor dem Spiel das Spielfeld umbauen, die Zuschauertribüne neu ausrichten und mit dem Einspielen noch mal neu beginnen. Das war schon sehr kurios. Und dann haben wir ausgerechnet in diesem Spiel auch noch unseren ersten Saisonsieg, das 3:2 hat für Erleichterung gesorgt.“

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Frust folgte am Jahresende: Bei Schüttorf II konnte der MTV nicht antreten, stand vier Stunden im Stau. „Das war furchtbar. Nicht nur, weil der gesamte Tag hinüber war, wir hätten vor Weihnachten gern auch noch Punkte gesammelt“, so Metz. Die Partie wird neu angesetzt. „Sportlich war unser bitterstes Spiel das 1:3 gegen Füchtel Vechta. Gegen einen direkten Keller-Konkurrenten haben wir keine gute Leistung gezeigt, diese fehlenden Punkte tun weh“, beleuchtet Metz die schwächste Partie.

Ein paar Punkte mehr hätten es aus seiner Sicht sein müssen: „Zu Beginn der Saison waren einige Spiele dabei, in denen wir mit einer besseren Leistung Punkte hätten holen können. Aber wir haben uns kontinuierlich verbessert und haben auch in den Spielen gegen die Top-Teams der Liga gezeigt, dass wir in dieser Spielklasse nicht fehl am Platz sind.“

Zwei Akteure bereiteten ihm viel Freude: „Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung unseres jüngsten Spielers Till Vollhardt. Bevor Dennis Zappi zurückkam, hat er hervorragende Leistungen auf der ungewohnten Libero-Position gezeigt und danach war er stark im Außen-Angriff, seiner angestammten Position. Seine Flexibilität und Konstanz bringen uns enorm weiter. Außerdem möchte ich Fabian Fischer hervorheben, der einen Riesensprung aus der Bezirksklasse gemacht hat und sich in der neuen Liga schon sehr gut eingelebt hat.“

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Der Plan fürs neue Jahr ist klar: „Wir wollen die Klasse halten. Uns ist aber bewusst, dass wir noch sehr viel tun müssen, um den Relegationsplatz zu verteidigen oder den direkten Klassenerhalt zu schaffen.“

Von der AZ/WAZ-Redaktion

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