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Fußball-Kreisliga Wolfsburg

Zwei weitere Neuzugänge für den TSV Ehmen

Neu beim TSV Ehmen: Coach Toni Renelli (M.) begrüßt Jendrik Pieper (l.) und Ruwen Krebs.

Neu beim TSV Ehmen: Coach Toni Renelli (M.) begrüßt Jendrik Pieper (l.) und Ruwen Krebs.

Ehmen. Nach dem 2:2 des SSV Vorsfelde II gegen den TSV Wolfsburg ist der TSV Ehmen wieder mittendrin im Aufstiegsrennen der Fußball-Kreisliga Wolfsburg, hat nur einen Punkt Rückstand auf den Primus und das direkte Duell Mitte Juni noch vor der Brust. Die Planungen für die kommende Saison – in welcher Spielklasse sie auch stattfinden mag – laufen in Ehmen aber auch während des Zweikampfs um den Bezirksliga-Aufstieg auf Hochtouren. Am Montag gab der Klub nun die nächsten beiden Neuzugänge bekannt: VfB-Kapitän Ruwen Krebs kommt aus Fallersleben (Bezirksliga) und Jendrik Pieper wechselt von Kreisliga-Konkurrent TSV Sülfeld zum Team von Coach Toni Renelli. Bereits vor zwei Wochen präsentierte Ehmen Kevin Kluk und Marco Raue als Zugänge für die anstehende Spielzeit.

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Beide Kicker wechseln ligaunabhängig zum TSV, für Krebs würde es damit erst mal eine Liga nach unten gehen, falls es mit Ehmens Aufstieg nicht klappen sollte. „Bevor er in Fallersleben gespielt hat, war Ruwen bei uns im Team, hat hier seine besten Freunde und kennt die Mannschaft aus dem Effeff“, erklärt Rennelli die Beweggründe für den Wechsel des Defensiv-Allrounders. Und er lobt den Neuzugang: „Er ist ein absoluter Leader, auf und neben dem Platz ein geiler Typ, kann das Spiel gut lesen und ist zweikampfstark.“ Für Fallersleben kommt er in dieser Spielzeit auf bislang 16 Einsätze.

Auf so viele Spiele kommt Pieper nicht, er musste seit Herbst verletzt passen, trainiert aber schon seit April in Ehmen mit, kennt Umfeld und Mitspieler daher schon bestens. „Wir wollen Jendrik nun helfen, wieder zu alter Stärke zurückzufinden“, sagt Renelli. „Er verfügt über enormes Tempo, spielt auf den Außen und ist extrem torgefährlich.“ Pieper hat Sülfeld in der Saison 2019/2020 mit 25 Treffern zum Aufstieg geschossen. Renelli: „Da wollen wir ihn wieder hinbekommen.“

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