Judo-Landesmeisterschaften

Isenbütteler Geschwister holen Niedersachsen-Gold

Erfolgreich in Georgsmarienhütte: Ilias und Amani Küster Gold für den MTV Isenbüttel.

Erfolgreich in Georgsmarienhütte: Ilias und Amani Küster Gold für den MTV Isenbüttel.

Georgsmarienhütte. Die Geschwister Ilias und Amani Küster vom MTV Isenbüttel sorgten am Wochenende bei den diesjährigen Judo-Landesmeisterschaften der unter 18- und 21-Jährigen in Georgsmarienhütte für Furore. Beide sicherten sich in ihren Gewichtsklassen die Goldmedaille.

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Allen voran Ilias, der in der Gewichtsklasse bis 90 kg antrat, zeigte hervorragendes Angriffsjudo und gewann so all seine Kämpfe in seinem ersten Jahr in der neuen Altersklasse vorzeitig. Trainer Stefan Verhülsdonk war sichtlich begeistert: „Ilias hat sich einfach mal für seinen Trainingsfleiß belohnt und verdient gewonnen. Vor allem die Übergänge vom Stand in den Boden hat er super umgesetzt.“

Amani Küster, die 2019 bereits Dritte bei den deutschen U18-Meisterschaften war, setztze sich in ihren Kämpfen souverän durch und holte zum wiederholten Male einen Landestitel. Beide bereiten sich jetzt auf die Norddeutschen Meisterschaften vor, die am 24./25. September im Lutten stattfinden.

Neben den beiden Küsters sicherte sich Trainingspartner Levi Scissek von der SV Meinersen in der Klasse bis 81 kg verdient die Bronzemedaille. Eine Unachtsamkeit im Halbfinale, in dem sich Levi schlichtweg überrumpeln ließ, sorgte für den Einzug in das kleine Finale. Der Bronzemedaillensieger selbst war zufrieden: „Ich habe jetzt auch coronabedingt drei Jahre keine Wettkampfluft mehr geschnuppert und bin daher grundsätzlich auf meine Medaille stolz!“

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Sönke Gerhardt zahlte in seinem ersten U18-Jahr in der Gewichtsklasse bis 66 kg Lehrgeld und konnte sich keine Medaille erkämpfen. Auch Tim Pfeiffer, der mittlerweile regelmäßig in Isenbüttel trainiert und für den Braunschweiger Judoclub startete, musste sich am Ende mit dem undankbaren fünften Platz in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 60 kg abfinden. Im Kampf um Platz drei war er letztlich Vereinskamerad Liam Sonnemann denkbar knapp mit drei Strafen unterlegen.

In einer ersten Fassung des Textes waren Bilder und Namen falsch zugeordnet. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Von AZ/WAZ Sport

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