AZ/WAZ-Wahl

Heldin oder Held der Woche: Dieses Quintett steht zur Wahl

Heldin oder Held der Woche: Vier Fußballer und eine Fußballerin stehen zur Wahl.

Heldin oder Held der Woche: Vier Fußballer und eine Fußballerin stehen zur Wahl.

Wolfsburg/Gifhorn. Wer wird der „Held der Woche“ der AZ/WAZ? Vier regionale Fußballer und eine heimische Fußballerin haben es wieder einmal in die engere Auswahl geschafft, die in der vergangenen Woche reichlich Torgefahr ausstrahlten oder sich für ihre Teams mächtig ins Zeug legten.

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Das Voting läuft. Abstimmen können Sie ab sofort bis Mittwoch, 12 Uhr. Der Sieger oder die Siegerin wird dann in der AZ/WAZ vorgestellt. Zur Online-Abstimmung gelangen Sie, wenn Sie den QR-Code scannen.

Raul Ocana Martinez (MTV Wasbüttel, 1. Kreisklasse Gifhorn/Altsenioren): Beim 8:1-Erfolg im Nachholspiel gegen die SG Wahrenholz steuerte der Routinier fünf Tore bei. "Aber nicht nur in diesem Spiel bewies Raul seinen Torinstinkt. Raul knipste in den letzten drei Begegnungen sage und schreibe zehnmal für die Wasbütteler Altsenioren. Als sein Trainer kann ich nur bestätigen: Der Knoten ist geplatzt und Raul hat einen Lauf. Manchmal kommt die Winterpause nicht zum optimalen Zeitpunkt", schreibt sein Coach Ralf Klett per E-Mail.

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Florian Saß (TSV Hehlingen, Bezirksliga): Am Ende wurde es richtig deutlich. Bis zur Pause stand es zwischen der TSG Mörse und Hehlingen 1:1, ehe sich die Gäste langsam aber sicher absetzten. In Minute 72 wurde Saß eingewechselt, erzielte dann in der Schlussphase einen rekordverdächtig schnellen Hattrick binnen vier Minuten – und stellte das Ergebnis für seinen TSV auf 8:1 (Endstand 9:1). "Die Tore in der kurzen Zeit sprechen für sich. Flo hat es sich auch verdient. Er kam öfter von der Bank, hat sich reingearbeitet", so Hehlingens Kapitän Cedric Hertwich.

Yannick Porada (TSV Meine, 1. Kreisklasse Gifhorn 2): Als das Elfmeterschießen im Wittinger-Kreispokal verdächtig nahe rückte, schlug Porada zu. Mit einem Doppelpack in den Schlussminuten schoss er seinen TSV zum 2:0-Erfolg beim MTV Wasbüttel (1. Kreisklasse Gifhorn 2) und damit ins Viertelfinale des Wittinger-Kreispokals. "Diese Tore hat sich Shaggy verdient", sagt sein Trainer Roman Huck. "Es ist bewundernswert, welchen Aufwand er fürs Team betreibt. Er opfert sich auf, geht jeden Weg."

Rouven Schreiber (SV Westerbeck, Kreisliga): Der Kreisligist zog beim klassentieferen SV Tappenbeck souverän ins Viertelfinale des Wittinger-Kreispokals ein. Beim 7:0-Erfolg überzeugte Schreiber als Sechser. "Unser Kapitän ist als Vorbild in puncto Zweikampf- und Kopfballstärke vorangegangen", lobt sein Coach Matthias Weiß. Und treffsicher war Schreiber auch. Zwei Tore erzielte er selbst, eines bereitete er mit Hacke vor.

Janka Köller (SG Vollbüttel/Ribbesbüttel, 1. Kreisklasse): Köller stach beim 6:0-Auswärtssieg beim VfL Wittingen mit einem Viererpack hervor. "Janka überzeugte mit einer großartigen sportlichen Leistung. Wendigkeit, Geschwindigkeit, Spielverständnis und Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor verhalfen ihr zu den Torerfolgen", freut sich ihr Trainer Markus Stein über den Auftritt seiner Stürmerin.

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