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Fußball-Landesliga

Kästorf-Trainer Zaimi glücklich: Heimsieg „tat uns als Mannschaft gut“

Verdienter Heimerfolg: Der SSV Kästorf mit Noah Mamalitsidis (Zweiter v. l.) bezwang den KSV Vahdet Salzgitter am Mittwoch im Nachholduell mit 2:1.

Verdienter Heimerfolg: Der SSV Kästorf mit Noah Mamalitsidis (Zweiter v. l.) bezwang den KSV Vahdet Salzgitter am Mittwoch im Nachholduell mit 2:1.

Kästorf. Fußball-Landesligist SSV Kästorf gewann sein Nachholspiel gegen den KSV Vahdet Salzgitter am Mittwoch mit 2:1 und klettert, nach den gleichzeitigen Patzern von Eintracht Braunschweig II (2:2 beim TSC Vahdet) sowie vom SSV Nörten/Hardenberg (1:2 beim TSV Landolfshausen/Seulingen), in der Tabelle vorerst auf Rang vier.

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„Gerade in der ersten Halbzeit waren wir die tonangebende Mannschaft“, findet Kästorfs Trainer Sajmir Zaimi, der von seinem Team eine Reaktion auf das 1:1-Unentschieden vom vergangenen Wochenende beim SC Gitter gefordert hatte: „Wir haben ein komplett anderes Gesicht gezeigt und ein gutes Spiel gemacht.“ Nach zwei Kopfball-Möglichkeiten von SSV-Torjäger Jannes Drangmeister sowie einer weiteren Chance von Sturmpartner Noah Mamalitsidis war es Mittelfeldmotor Olcay Irek, der die Hausherren nach Vorarbeit von Kreisliga-Leihgabe Maurice Kammel in Front brachte. Zaimi imponierte der abgeklärte Auftritt des Mannes aus der SSV-Reserve: „Maurice hat ein gutes Spiel gemacht und sich immer wieder ins Angriffsspiel eingeschaltet.“ Drangmeisters 21. Saisontor sorgte bereits vor dem Halbzeitpfiff für etwas Ruhe in der Kabine des Gastgebers.

Im zweiten Spielabschnitt versuchte das Kellerkind aus Salzgitter dann mitzuspielen und tauchte ein ums andere Mal gefährlich vor dem Tor von Kästorf-Keeper Claudio Hoßbach auf. Mit Erfolg: Sadik Balikci brachte die Gäste wieder zurück auf die Anzeigetafel.

„In der zweiten Hälfte hätten wir unsere Konter einfach noch besser ausspielen können. Wir haben versäumt, vorzeitig das dritte Tor zu machen“, monierte Zaimi. Möglichkeiten von Drangmeister, Mamalitsidis sowie Irek blieben jedoch ungenutzt. So blieb es bis zum Schlusspfiff spannend: „Im Großen und Ganzen war das eine gute Leistung. Wir wollten zu Hause unbedingt gewinnen, das tat uns als Mannschaft gut.“

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SSV: Hoßbach – Kammel (75. Zeqiri), Palella, Kröger, Thaqi – Irek (65. Brendler), Subotic, Tsampasis (85. Nurdogan) – Demirci (65. Brandt), Mamalitsidis – Drangmeister (85. Nyassi).

Tore: 1:0 (33.) Irek, 2:0 (41.) Drangmeister, 2:1 (65.) Balikci.

Von Julian Voges

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