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Bundesliga-Start gegen Bremen

Arnold und Brekalo in der Startelf: So legt der VfL gegen Werder los

Los geht’s: Mit Maximilian Arnold (l.) und Koen Casteels startet der VfL gegen Werder.

Los geht’s: Mit Maximilian Arnold (l.) und Koen Casteels startet der VfL gegen Werder.

Wolfsburg. Es geht wieder los für den VfL in der Fußball-Bundesliga: Zum Auftakt haben die Wolfsburger am Samstag (15.30 Uhr) Aufsteiger Werder Bremen zu Gast. Und diese Startelf schickt Trainer Niko Kovac zum Start auf den Rasen:

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Casteels – Baku, Lacroix, Bornauw, van de Ven – Svanberg, Arnold – Wimmer, Marmoush, Brekalo – L. Nmecha.

Damit ändert der VfL-Coach seine Startelf auf zwei Positionen im Vergleich zum Pokal-Spiel in Jena: Luca Waldschmidt und Jonas Wind bleiben vorerst draußen, dafür rückt mit Arnold der Kapitän zurück ins Team, dazu darf sich Josip Brekalo von Beginn an beweisen. Kilian Fischer ist aufgrund von Wadenproblemen nicht dabei.

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Dass Max Kruse gegen seinen Ex-Klub, für den er in sechs Jahren in insgesamt 85 Spielen 32 Tore erzielt hatte, nicht von Beginn auflaufen werde, hatte Kovac schon im Vorfeld der Partie bekannt gegeben. „Max hatte eine Wadenverletzung, war anschließend krank. Er hat sicherlich Nachholbedarf. Deshalb wird es keinen Start von Beginn an geben“, erklärte der VfL-Coach. der bei der Pressekonferenz recht genervt auf das Thema Kruse reagierte: „Wir haben 28 Feldspieler, alle wollen spielen und jeder hat die Möglichkeit, sich zu empfehlen. Da geht es nicht um Einzelne, es geht um alle. Ich als Trainer muss jeden einzelnen Spieler bewerten.“

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Damit macht Kovac seine Ankündigungen wahr. Der 50-Jährige hatte stets betont, dass er keine Rücksicht auf große Namen nimmt. Sein Mantra lautet: Nur Leistung entscheidet. „Die Jungs, die mich in der Vorbereitung überzeugt haben, werden spielen.“

Die Wolfsburger wollen zum Start unbedingt einen Sieg, wissen aber auch, dass es gegen Bremen nicht leicht wird. „Werder ist ein Klub, der nicht hätte absteigen dürfen. Die Mannschaft ist sehr gut durch die 2. Liga gekommen. Man sieht vieles, was dort funktioniert“, sagte Kovac vorab. „Es ist kein typischer Aufsteiger. Dazu ist es ein Zweikampf zwischen zwei Nordklubs. Das gibt dem Spiel den nötigen Pfeffer. Wir erwarten eine Mannschaft, die sehr hohes Bundesliga-Niveau hat.“

Die Rahmenbedingungen für ein launiges Fußballfest gegen Werder sind ebenfalls glänzend. Mit 28.000 verkauften Tickets (17.000 Dauerkarten) wird die VW-Arena gut gefüllt sein. Dass einige gebuchte Plätze wegen der Sommerferien freibleiben werden, ist eingepreist und wird der Stimmung keinen Abbruch verleihen.

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