Unglück an griechischem Wahrzeichen

Frau stürzt von Akropolis in den Tod

Die vor 2500 Jahren errichteten Bauten der Akropolis befinden sich auf einem Felsplateau, das sich etwa 60 Meter über die angrenzenden Stadtteile erhebt.

Die vor 2500 Jahren errichteten Bauten der Akropolis befinden sich auf einem Felsplateau, das sich etwa 60 Meter über die angrenzenden Stadtteile erhebt.

Am Wahrzeichen der griechischen Hauptstadt Athen ist am Dienstagmittag eine Frau von einem Felsvorsprung der Akropolis rund 20 Meter in die Tiefe gestürzt. Die sofort herbeigerufene Feuerwehr barg die Frau, ein Rettungswagen brachte sie ins Athener Evangelismos-Hospital. Dort konnten die Ärzte nur noch ihren Tod feststellen.

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15.000 Besucher täglich an der Akropolis

Derzeit besuchen etwa 15.000 Menschen täglich die Akropolis und den Parthenon, den berühmtesten Tempel der griechischen Antike. Die vor 2500 Jahren errichteten Bauten befinden sich auf einem Felsplateau, das sich etwa 60 Meter über die angrenzenden Stadtteile erhebt.

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Die Felswände fallen fast senkrecht ab. Am Rand des Plateaus gibt es zwar Mauern und Geländer. Das Unglück soll sich aber an einer Stelle ereignet haben, die sich außerhalb des gesicherten Bereichs der Akropolis befindet.

Redaktioneller Hinweis: In einer ersten Version hieß es, dass offenbar eine Touristin beim Fotografieren das Gleichgewicht verloren hatte und 20 Meter in die Tiefe gefallen sei. Die Polizei erklärte jedoch später am Dienstag, der Sachverhalt sei anders, als zunächst von den Behörden mitgeteilt. Es handele sich bei dem Sturz um den Suizid einer griechischen Frau.

Haben Sie Suizidgedanken? Dann wenden Sie sich bitte an folgende Rufnummern:

Telefonhotline (kostenfrei, 24 h), auch Auskunft über lokale Hilfsdienste:

(0800) 111 0 111 (ev.)

(0800) 111 0 222 (rk.)

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(0800) 111 0 333 (für Kinder / Jugendliche)

E-Mail unter www.telefonseelsorge.de

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