Orkantief „Zeynep“

Sturmschäden: Viele Bahnstrecken auch am Montag noch gesperrt

Die Abfahrtsanzeige in der großen Bahnhofshalle des Kölner Hauptbahnhof weist am Samstag die Fahrgäste auf den eingestellten Bahnverkehr hin.

Die Abfahrtsanzeige in der großen Bahnhofshalle des Kölner Hauptbahnhof weist am Samstag die Fahrgäste auf den eingestellten Bahnverkehr hin.

Hamburg. Bahnreisende müssen auch am Montag im Norden weiterhin viel Geduld und Zeit mitbringen. „Aufgrund von Unwetterschäden kommt es auch am Montag in Teilen Deutschlands zu Verspätungen und Zugausfällen im Bahnverkehr“, teilte die Deutsche Bahn am Montag auf ihrer Internetseite mit.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der dritte Sturm in Folge hatte in der Nacht im Streckennetz weitere Schäden verursacht. Im Vergleich zu seinen Vorgängern habe der Sturm „Antonia“ jedoch weniger stark gewütet, hieß es weiter. „Dennoch ist heute früh bundesweit noch mit Einschränkungen im morgendlichen Pendlerverkehr zu rechnen.“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Diese Zugverbindungen sind betroffen

Vom Sturm betroffen sind aktuell insbesondere folgende Verbindungen im Fernverkehr:

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
  • Es verkehren keine Fernverkehrszüge zwischen Hamburg und Rostock/Stralsund
  • Es verkehren keine Fernverkehrszüge zwischen Berlin und Rostock/Stralsund
  • Es verkehren keine Fernverkehrszüge zwischen Norddeich Mole/Emden und Köln
  • Es verkehren keine Fernverkehrszüge zwischen Siegen und Dortmund

Zudem müsse auf den übrigen Zügen des Fernverkehrs mit einer sehr hohen Auslastung gerechnet werden. Im Norden sei der Verkehr zum Teil noch eingeschränkt, weil manche Streckenabschnitte zunächst nur eingleisig befahrbar waren. „Die Aufräum- und Reparaturarbeiten laufen unvermindert fort, um auch hier schnellstmöglich alle Züge wieder fahren zu können.“

Regionalverkehr stark eingeschränkt

Auch der Regionalverkehr im Norden war am Montag weiterhin weit vom Normalfahrplan entfernt. So sollte es auf den Strecken bis mindestens Montagnachmittag Beeinträchtigungen geben. Viele Züge waren mit geringerer Geschwindigkeit unterwegs. Auf einigen Strecken konnten Züge wegen vorangegangener Erkundungsfahrten erst später oder gar nicht starten. Und mancherorts waren auch noch Streckenabschnitte gesperrt.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Wie lange sie nicht befahrbar sein werden, war zunächst unklar. „Für die durch Sturmfolgen in Norddeutschland gesperrten Strecken ist im Moment noch keine sichere Prognose möglich“, schrieb das Unternehmen weiter.

Reisende, die von Zugausfällen betroffen sind oder ihre Reise verschieben möchten, können die Sonderkulanz der Deutschen Bahn nutzen.

RND/dpa

Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken