Joe Biden begnadigt Truthähne vor Thanksgiving: „Peanutbutter“ und „Jelly“ dürfen leben

Joe Biden begnadigt während einer Zeremonie den Truthahn „Peanutbutter".

Joe Biden begnadigt während einer Zeremonie den Truthahn „Peanutbutter".

Washington. Wenige Tage vor dem amerikanischen Fest Thanksgiving hat US-Präsident Joe Biden zwei Truthähne begnadigt und den beiden Vögeln damit das Schicksal vieler Artgenossen an diesem Feiertag erspart. Bei der traditionellen Zeremonie im Rosengarten des Weißen Hauses bewahrte Biden am Freitag die Truthähne „Peanutbutter“ (Erdnussbutter) und „Jelly“ (Gelee) vor dem Tod. Biden sagte, die Namen finde er gut, und verriet: „Das mag ich zum Mittagessen“ - auch wenn seine Ehefrau damit nicht einverstanden sei. Sandwiches mit Erdnussbutter und Gelee sind eine kulinarische Eigenart der USA.

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Vor der feierlichen Veranstaltung waren „Peanutbutter“ und „Jelly“ wie üblich in einem Luxushotel in der Nähe des Weißen Hauses untergebracht gewesen. Die Vögel schnatterten während der Zeremonie mehrfach. „Ich mag es, wenn sie so mit mir reden“, sagte Biden.

„Peanutbutter“ und „Jelly“ übernachteten im Hotel

An Thanksgiving wird in amerikanischen Familien traditionell Truthahn serviert. Die Begnadigung von Truthähnen durch den US-Präsidenten hat lange Tradition. Seit dem 19. Jahrhundert erhält die Präsidentenfamilie vor dem Feiertag einen besonders prächtigen Truthahn. Präsident Abraham Lincoln (1861 bis 1865) soll nach Angaben des Weißen Hauses auf Bitten seines Sohnes das erste Mal eines der Tiere begnadigt haben. Unter Präsident George Bush senior wurde die Truthahn-Begnadigung 1989 festes Ritual. Thanksgiving (Erntedank) wird in den USA am kommenden Donnerstag (25. November) gefeiert.

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Biden gab sich bei der Veranstaltung gut gelaunt. Die Tradition erinnere einen daran, „ein bisschen Spaß zu haben und immer dankbar zu sein“. Gleichzeitig sprach der Präsident jenen seine Anteilnahme aus, die in diesem Jahr Thanksgiving ohne einen geliebten Menschen feiern müssten, der durch die Corona-Pandemie gestorben sei.

RND/dpa

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