Kinostart

„Jackass Forever“: Johnny Knoxville musste mit Hirnblutung und Knochenbrüchen ins Krankenhaus

Johnny Knoxville, US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Stuntman.

Berlin. Gerade in diesen Zeiten macht Humor für den Schauspieler Johnny Knoxville viel Sinn. „Es war Zeit, dass die Leute wieder lachen“, sagte der 50-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor dem deutschen Kinostart von „Jackass Forever“, dem vierten Film der Kult-Reihe. „Weil es ein paar harte Jahre für die Welt waren. Und es wird wieder verrückt, also... ja, die Menschen brauchen ein Ventil und Spaß.“

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„Jackass“-Regisseur Jeff Tremaine ergänzte: „Wir haben dieses Mal richtig gute Kritiken bekommen. Das machte keinen Sinn für mich - ich habe dasselbe erwartet, was wir normalerweise bekommen, nämlich schlechte Kritiken.“ Vielleicht würde der Film so gut aufgenommen, „weil die Welt so kaputt ist“.

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Knoxville erleidet Hirnblutung nach Stunt

22 Jahre nach dem Start auf MTV kommt „Jackass Forever“ am Donnerstag (10. März) in die Kinos. Die Crew um Knoxville, Steve-O oder Wee Man hält mit zusammenhangslosen Tricks und Streichen am bewährten Konzept fest. Knoxville etwa absolviert einen Stunt mit einem Stier. Das brachte ihn mit einer Hirnblutung und gebrochenen Knochen ins Krankenhaus. „Es dauerte ein paar Monate, bis ich mich von dem Stunt erholt hatte“, sagte er. Würde er es wieder machen? Nein. „Es hat wirklich mein Gehirn zerstört und ich habe es oft kaputtgemacht. Aber wenn du mir den Knöchel brichst, habe ich damit kein Problem.“

RND/dpa

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