Ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin

„Ich habe Angst vor der Stromrechnung“: Dagmar Berghoff sorgt sich wegen Energiekrise

Die ehemalige „Miss Tagesschau“ Dagmar Berghoff hat Angst vor der nächsten Stromrechnung.

Die ehemalige „Miss Tagesschau“ Dagmar Berghoff hat Angst vor der nächsten Stromrechnung.

Sie ist „Miss Tagesschau“, die erste weibliche Sprecherin der Nachrichtensendung im Ersten, und war dort mehr als 20 Jahre lang vor der Kamera. Dagmar Berghoff ist eine TV‑Legende des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Trotzdem sorgt sich die 79‑Jährige nun im Ruhestand vor den Preissteigerungen durch Energiekrise und Inflation. „Ich habe Angst vor der Stromrechnung, die bald kommt“, sagte Berghoff der „Bild“-Zeitung. Und weiter: „Auch beim Einkaufen achte ich auf die Preise.“

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Berghoff berichtet in dem Bild-Interview, dass sie eine eigene Rente und zusätzlich Beiträge aus der Betriebskasse für freie Mitarbeiter erhalte. Denn die „Tagesschau“-Sprecherinnen und ‑Sprecher sind freiberuflich angestellt. Wie Berghoff gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) erklärte, beträgt das Honorar für die 20-Uhr-Sendung etwa 260 Euro.

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Beim Einkauf greift Dagmar Berghoff zu Billigmarken

Gegenüber der „Bild“ fügte Berghoff hinzu, dass sie zudem eine „eine kleine Rente“ von ihrem verstorbenen Mann, dem Hamburger Chirurgen Peter Matthaes, bekomme. Sie komme zurecht, betonte sie. „Wenn ich mal ganz dolle Lust auf Lachs habe, kann ich mir das erlauben.“ Beim Einkauf greife sie aber zu Billigmarken. „Alles ist viel teurer geworden. Ruckzuck sind es an der Kasse 100 Euro, obwohl kaum etwas im Einkaufskorb liegt“, so die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin.

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Auch beim Heizen zu Hause spare sie. Von ihren sechs Heizkörpern seien seit einer Woche nur drei eingeschaltet. „Aus Angst vor den hohen Rechnungen schränke ich mich beim Heizen genauso ein wie beim Einkaufen“, erklärte sie in dem Interview.

Menschen, die gerade Probleme bekommen, haben Berghoffs Mitgefühl: „Es darf nicht sein, dass alte Menschen in ihren Wohnungen frieren oder Hunger haben.“ Dagegen müsse die Gesellschaft etwas unternehmen.

RND/ar

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