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Sportliche Fernsehshow

Amira Pocher trägt nach „Let‘s Dance“ eine Körbchengröße kleiner

Amira Pocher, Moderatorin, und Massimo Sinato, Profitänzer, tanzen in der RTL-Tanzshow "Let's Dance" im Coloneum.

Dass Tanzen eine schweißtreibende Sportart ist, ist allgemein bekannt. Auch die prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der RTL-Show „Let‘s Dance“ berichteten in den vergangenen Jahren so manches Mal von ihren verlorenen Pfunden. Eine, die dies in der kürzlich zu Ende gegangenen 15. Staffel zu spüren bekam, ist die Moderatorin Amira Pocher.

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„Ich musste mich komplett neu eindecken mit Unterwäsche, da ich durch das Tanzen eine komplette Körbchengröße verloren habe“, erklärte die 29-Jährige in ihrer Instagram-Story. Dazu zeigte sie ihren knapp 940.000 Followern ihre neu erworbenen BHs. Ihre alten will sie allerdings nicht entsorgen. Mit ihrem Ausscheiden in der vorletzten Folge endete schließlich auch das harte Training mit Profi-Tänzer Massimo Sinató.

Ärger ums verpasste Finale scheint verflogen

Über ihr frühes Ausscheiden (sie erreichte Platz vier) sei sie zwar traurig, sagte sie weiter, aber auch vollkommen im Reinen damit. Sie habe nun ihr „Privatleben“ wieder und freue sich auf die gemeinsame Zeit mit ihren Söhnen.

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In dem Podcast „Die Pochers“, den sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Oliver Pocher produziert, klang das vor Kurzem noch ganz anders: „Absoluter Witz. Absolute Frechheit“, schimpfte sie dort. Es könne „nicht sein, dass ein Quickstep von einer anderen Person besser bewertet wird als unser Tango von einer anderen Person. Der wirklich hoch kompliziert war! Der hatte 80 verschiedene Tangoschritte drin. Das war ein hochanspruchsvoller, wunderschöner Tango!“

Damit spielte sie auf ihren Konkurrenten, den ehemaligen Paralympicssportler Mathias Mester, an, der am Ende den dritten Platz belegte, wozu laut Amira Pocher auch die Jury-Bewertungen ihren Teil beigetragen hätten. Besonders bei Juror Joachim Llambi habe sie schon vorab „gespürt, wer ins Finale soll. Das merkt man einfach.“ Inzwischen scheint dieser Ärger wieder verflogen zu sein.

RND/Teleschau

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