Die Angst vor dem Super-GAU

AKW Saporischschja unter Beschuss: eine Chronologie der Ereignisse

Das Atomkraftwerk in Saporischschja steht unter Beschuss. Im Krieg in der Ukraine ist es immer wieder Ziel der russischen Kriegspläne. Was ist seit Februar dort passiert?

Das Atomkraftwerk in Saporischschja steht unter Beschuss. Im Krieg in der Ukraine ist es immer wieder Ziel der russischen Kriegspläne. Was ist seit Februar dort passiert?

Das Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine ist nicht nur das leistungsfähigste Kernkraftwerk in Europa. Die Anlage ist auch eine der größten weltweit. Das AKW versorgt beinahe den gesamten Süden der Ukraine mit Strom. Seit der russischen Invasion ist auch Saporischschja mehrfach angegriffen worden, häufig ist sogar vor einer nuklearen Katastrophe gewarnt worden. Zuletzt am Sonntag. Was ist seit Februar in Saporischschja passiert?

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4. März: Feuer am AKW nach russischer Eroberung

In der Nacht zum 4. März brach in einem Gebäude des AKWs Saporischschja Feuer aus. Zuvor hatten russische Soldaten das Gelände erobert. Dabei soll ein Trainingskomplex Feuer gefangen haben. Zwar trat bei dem Angriff keine radioaktive Strahlung aus. Allerdings schreckte die Internationale Gemeinschaft auf. Die Ukraine reagierte empört, Bundeskanzler Olaf Scholz zeigte sich wie zahlreiche Experten besorgt. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg verurteilte das Vorrücken russischer Truppen zu Europas größtem Atomkraftwerk damals scharf.

Das AKW steht Anfang März in Flammen.

Das AKW steht Anfang März in Flammen.

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Nach der Einnahme sollen sich seit März knapp 500 russische Soldaten im AKW aufhalten. Seitdem sollen Truppen Wladimir Putins das Kernkraftwerk in eine Festung verwandelt haben. Ukrainischen Beamten zufolge hätte Russlands Armee Artillerie im Werk installiert, um sich gegen eine mögliche Rückeroberung ukrainischer Streitkräfte zu verteidigen. Auch sollen die Besatzer das AKW als Schutzschild missbrauchen, um auf ukrainisch kontrolliertes Gebiet zu schießen.

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Um das AKW herum seien auch Minen und Sprengstoff verteilt worden. Seit der Eroberung des AKWs ist internationalen Behörden wie der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) der Zugang zum Gelände verwehrt. Auch habe es mehrfach Übertragungslücken zu den Fernüberwachungssystemen der IAEA gegeben.

Selenskyj erwartet neue Waffenlieferungen – schwere Kämpfe im Donbass

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angesichts schwerer Kämpfe im Donbass seinen Landsleuten neue Waffenlieferungen angedeutet.

18. Mai: Russland erhebt Anspruch auf Gebiet Saporischschja

Nach der Eroberung von Teilen der Ukraine entsendet Russland Staatspolitiker in die besetzten Gebiete. Bei einem Besuch in Saporischschja erhebt der russische Vizeregierungschef Marat Chusnullin Mitte Mai bereits Ansprüche auf die Region im Süden der Ukraine. „Ich denke, die Perspektive der Region liegt darin, in unserer einträchtigen russischen Familie zu arbeiten“, sagte er damals in der besetzten Kleinstadt Melitopol. Aber auch für das AKW schmiedet Moskau Pläne: Das Kernkraftwerk in Saporischschja solle die Ukraine künftig nur mit Strom versorgen, wenn Kiew dafür zahle.

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4. Juli: Russische Soldaten sollen AKW-Mitarbeiter zu Tode gefoltert haben

Das Personal im AKW sei von den Russen anfangs zur Arbeit gezwungen worden, behauptet Dmytro Orlov, der ins Exil geflohene Bürgermeister von Enerhodar – der Stadt, in der sich das Kernkraftwerk Saporischschja befindet. Orlov sprach auch von Festnahmen, Verhören und Folter im AKW. Anfang Juli sei ein Taucher in der Anlage gestorben, nachdem er von russischen Soldaten gefoltert worden sei. Orlov zufolge habe sich der „erfahrene und professionelle Taucher“ geweigert, in ein Becken zu tauchen. Daraufhin hätten ihn die russischen Soldaten brutal zusammengeschlagen.

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Von den 11.000 Mitarbeitern seien inzwischen viele geflohen. Die Aussagen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Allerdings zeichnet der Betreiber der Anlage, Energoatom, ein ähnliches Bild. Inzwischen leiteten Beamte des russischen Staatskonzerns Rosatom die Anlage, erklärt Energoatom zuletzt.

20. Juli: Russland weitet Kriegsziele auf Süden aus

Nachdem Russland seine Kriegsziele im März auf den Osten des Landes begrenzte, überrascht Russlands Außenminister Sergej Lawrow Ende Juli mit neuen Absichten in der Ukraine: Die militärischen Ziele konzentrierten sich nicht mehr „nur“ auf den Osten des Nachbarlandes. Neben den selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk seien auch die Regionen Cherson und Saporischschja sowie „eine Reihe anderer Gebiete“ für Moskau von Interesse.

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Lawrow lehnt Friedensverhandlungen ab und weitet Kriegsgebiete aus

Die Ziele des laut Russland „militärischen Sondereinsatzes“ in der Ukraine sind nach Worten des Außenministers Sergej Lawrow nicht mehr auf den Donbass begrenzt.

Zur gleichen Zeit enthüllt das US-Medium Bloomberg weitere Pläne der Russen in Saporischschja und den anderen eroberten Gebieten: Ein Anschluss an Russland im Eilverfahren. Bereits für September soll Präsident Wladimir Putin auf Referenden dringen. Schwerpunkt soll auch Saporischschja mit seinem AKW sein. In Cherson hat Russland zuvor bereits den Rubel als Währung eingeführt und begonnen, Pässe zu verteilen.

5.-7. August: Raketenhagel auf AKW – Russland zieht nach Süden

Am Freitag wird Saporischschja bombardiert. Kiew wirft den russischen Truppen drei Angriffe in der Nähe eines Reaktors vor. Nach Angaben des Betreibers musste ein Kernreaktor vom Netz genommen werden. Damit seien nun nur noch zwei der sechs Reaktoren in Betrieb. Die kritische Infrastruktur sei russischen Angaben zufolge verschont geblieben, radioaktive Strahlung sei nicht ausgetreten. Am Sonntag schlägt erneut eine Rakete in das Atomkraftwerk ein. Bei dem Angriff wurden demnach ein Lager für abgebrannten Kernbrennstoff getroffen sowie Sensoren zur Strahlenmessung beschädigt. Ein Mitarbeiter wird verletzt.

Kiew und Moskau machen sich gegenseitig für die Angriffe verantwortlich. Die Internationale Gemeinschaft pocht indes auf eine Entmilitarisierung des Kernkraftwerkes und einen Zugang der Aufsichtsgremien. Der IAEA-Chef Rafael Grossi warnt vor einer Eskalation: Der Beschuss „unterstreicht die sehr reale Gefahr einer nuklearen Katastrophe, die die öffentliche Gesundheit und die Umwelt in der Ukraine und darüber hinaus bedrohen könnte“, sagte Grossi in einer Stellungnahme.

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In Russlands Krieg wird gleichzeitig neue Bewegung festgestellt. Großbritannien kündigt Anfang August eine neue Phase des Großangriffs an: Das britische Verteidigungsministerium rechnet damit, dass sich die schwersten Gefechte auf eine knapp 350 Kilometer lange Frontlinie verlagern, die sich südwestlich nahe Saporischschja bis nach Cherson erstreckt und damit parallel zum Fluss Dnepr verläuft.

Lange russische Militärkonvois bewegten sich weg von der ukrainischen Donbass-Region in Richtung Südwesten. Militärische Ausrüstung soll auch aus den russisch besetzten Gebieten Melitopol, Berdiansk und Mariupol sowie über das russische Festland über die Kertsch-Brücke auf die Krim gebracht worden sein.

9. - 12. August: Russland stationiert Luftabwehrsysteme – Selenskyj warnt vor Super-GAU

Nach mehrfachem Beschuss des südukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja stationieren die russischen Besatzungstruppen eigenen Angaben zufolge Luftabwehrsysteme rund um die Anlage. „Die Luftabwehrsysteme des Kraftwerks werden verstärkt“, sagte der Chef der von Moskau eingesetzten Militärverwaltung in der Region, Jewgeni Balizki, am Dienstag im russischen Staatsfernsehen. Die Internationalen Atombehörde sieht noch keine unmittelbare Bedrohung der nuklearen Sicherheit.

Der Chef von Enerhoatom, Petro Kotin, wirft den Russen vor, gezielt drei Hochspannungsleitungen zerstört zu haben. Damit solle der Anschluss des Atomkraftwerks an die 150 Kilometer entfernte Halbinsel Krim vorbereitet werden. „Um das AKW auf die Krim umzustellen, müssen sie den gesamten Süden der Ukraine, den besetzten Teil der Gebiete Cherson und Saporischschja abschalten“, erläuterte Kotin im Fernsehen. Danach würden diese Gebiete schrittweise von der Krim aus wieder ans Stromnetz angeschlossen und seien dann mit dem russischen Stromnetz synchronisiert. Dann könne das AKW Saporischschja nicht mehr an das ukrainische Energienetz angeschlossen werden.

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt die internationale Gemeinschaft vor einer neuen Atomkatastrophe ähnlich der von Tschernobyl 1986. Russland sei ein terroristischer Staat, der das Atomkraftwerk Saporischschja als Geisel halte und zur Erpressung nutze, sagte er am Donnerstag per Videoschalte zum Auftakt einer Ukraine-Geberkonferenz in Kopenhagen. Russland sei heute noch zynischer und noch gefährlicher als die Sowjetunion, die die Atomkatastrophe von Tschernobyl einst habe verheimlichen wollen.

Angesichts des andauernden Beschusses des AKW deutet Moskau an, einem Abzug seines Militärs dort zuzustimmen. „Das ist eine vernünftige Forderung mit der Entmilitarisierung des AKW Saporischschja, ich denke, wir werden das unterstützen“, sagte der Vizechef des Außenausschusses im russischen Parlament, Wladimir Dschabarow, der Agentur Interfax zufolge. Die Kontrolle über das AKW will Moskau aber behalten.

13. - 15. August: 42 Staaten fordern Moskau zum Abzug auf

Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert den Westen zu Sanktionen gegen Russlands Atomindustrie auf. Die Strafmaßnahmen müssten die Nuklearindustrie des Aggressorstaates treffen, sagte Selenskyj in einer am Samstagabend verbreiteten Videoansprache. Die Atommacht Russland baut oder betreibt in mehreren Ländern Kernkraftwerke und lagert auch radioaktiven Müll bei sich. Das Land gilt etwa für die USA als Konkurrent auf dem Markt.

Im Ringen um die Sicherheit des AKW Saporischschja sieht Moskau die Vereinten Nationen am Zug. Aufgabe des UN-Sekretariats sei es, „grünes Licht zu geben für einen Besuch des AKW von Experten und Expertinnen der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), sagte der russische Diplomat Michail Uljanow in einem Interview der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass.

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Den sofortigen Abzug russischer Truppen aus dem besetzten Atomkraftwerk haben 42 Staaten und die EU in einer Erklärung in Wien gefordert. „Die Stationierung von russischen Militärs und Waffen in der Atomanlage ist inakzeptabel“, hieß es in der Erklärung. Russland verletze die Sicherheitsprinzipien, auf die sich alle Mitgliedsländer der Internationalen Atomenergie-Behörde verpflichtet hätten.

Mindestens 22 Menschen sterben bei russischem Angriff auf Bahnhof

Präsident Selenskyj sagte, die russischen Streitkräfte hätten die Stadt Tschaplyne zweimal beschossen.

Angesichts anhaltender Vorwürfe wegen der Verzögerung einer internationalen Experten-Mission AKW haben die UN russischen Vorwürfen widersprochen. Anders als von Moskau dargestellt hätten die Vereinten Nationen eine Operation der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA weder verhindert noch blockiert. „Das UN-Sekretariat ist nicht befugt, Aktivitäten der IAEA zu blockieren oder abzubrechen“, sagt UN-Sprecher Stephane Dujarric in New York. Die IAEA handle unabhängig.

18. August: Guterres und Erdogan in der Ukraine

UN-Generalsekretär António Guterres fordert erneut den Rückzug aller Truppen rund um das gefährdete ukrainische AKW gefordert. „Das Gebiet muss entmilitarisiert werden“, sagt Guterres nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan in Lwiw. Erdogan warnt vor einer Nuklearkatastrophe gewarnt. „Wir wollen kein neues Tschernobyl erleben“, sagt der türkische Präsident.

Nach Moskauer Warnungen vor einem angeblich geplanten ukrainischen Anschlag auf das Atomkraftwerk hat der Militärgeheimdienst der Ukraine seinerseits vor einem möglichen russischen Sabotageakt gewarnt. Die russischen Besatzer hätten unerwartet für Freitag einen arbeitsfreien Tag im Atomkraftwerk verkündet. Das schrieb der Geheimdienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums in Kiew auf Facebook.

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Recep Tayyip Erdogan (l-r), Präsident der Türkei, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, und Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, geben sich nach ihrem Treffen die Hand.

Recep Tayyip Erdogan (l-r), Präsident der Türkei, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, und Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, geben sich nach ihrem Treffen die Hand.

Der russische Sicherheitsrat wirft den USA vor, die Ukraine zu Angriffen auf das besetzte Atomkraftwerk zu ermutigen. Wenn es zu einer Katastrophe komme, würden die Folgen in der ganzen Welt zu spüren sein, sagte der Sekretär des Rats, Nikolai Patruschew. „Washington, London und ihre Komplizen werden dafür die volle Verantwortung tragen.“

24. August: IAEA verhandelt mit russischer Atombehörde

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Rafael Grossi, spricht mit der russischen Behörde Rosatom über die erhoffte Expertenreise zum besetzten ukrainischen Kernkraftwerk. Auf Twitter spricht Grossi von „wichtigen technischen Diskussionen“ bei dem Treffen in Istanbul in der Türkei. Details wurden nicht genannt. „Das UN-Sekretariat ist bereit, jegliche IAEA-Mission aus Kiew zu dem Kraftwerk zu unterstützen“, schreibt Guterres in einem Tweet.

25. August: AKW wohl vom Stromnetz getrennt

Angaben aus Kiew zufolge ist das Kernkraftwerk erstmalig in der Geschichte komplett vom ukrainischen Stromnetz getrennt worden. Die Stromversorgung des AKWs werde derzeit aber weiter über eine Leitung zum benachbarten Wärmekraftwerk aus dem ukrainischen Energiesystem sichergestellt, teilte der staatliche Atomkraftwerksbetreiber Enerhoatom am Donnerstag nach.

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Die russischen Besatzer teilten mit, dass beide zuletzt noch betriebenen Blöcke des in den vergangenen Wochen immer wieder beschossenen Kraftwerks zwischenzeitlich abgeschaltet worden seien. Ein Block sei aber bereits wieder hochgefahren worden, schrieb der Besatzungschef der Region, Jewgeni Balizki, auf Telegram.

26. August: Grünes Licht aus Kiew für IAEA-Mission

Ein Team der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA soll nach ukrainischen Angaben nächste Woche die Atomanlage Saporischschja besuchen. Derzeit befasse man sich mit logistischen Voraussetzungen für die Reise, teilte eine Beraterin des ukrainischen Energieministeriums, Lana Serkal, am Donnerstagabend in örtlichen Medien mit. Sie warf Russland vor, den Besuch verhindern zu wollen.

Das AKW Saporischschja verfügt über sechs Kraftwerksblöcke mit einer elektrischen Leistung von je 1000 Megawatt. Es liegt direkt am Fluss Dnepr nahe der Stadt Enerhodar, etwa 50 Kilometer von der Großstadt Saporischschja entfernt. Im Dezember 1984 wurde der erste Reaktor der sowjetischen Standardbaureihe „WWER-1000/320″ in Betrieb genommen. Seitdem gab es an den alten und maroden Reaktoren zahlreiche Störungen, die teils sogar verheimlicht worden sind.

RND/hyd mit Agenturmaterial

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