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RND-Livetalk: Wie kann ich Flüchtenden aus der Ukraine helfen?

Yulia Sivek hält Meron, zwei Monate alt, nach ihrer Flucht aus der Ukraine am Grenzübergang in Medyka, Polen. Nach Angaben der Vereinten Nationen hat der russische Angriff zwei Millionen Menschen gezwungen, aus der Ukraine zu fliehen.

Mitten in Europa herrscht wieder Krieg. Er hat zur Folge, dass bereits mehr als zwei Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer ihre Heimat verlassen haben. Die Hilfsbereitschaft auch bei uns in Deutschland ist groß. Viele Hilfsorganisationen und auch Privatpersonen unterstützen mit konkreten Projekten, Sachspenden oder auch Geld. Doch wie kann ich konkret und richtig helfen? Das besprechen wir am Donnerstag um 18 Uhr im Livetalk mit Ninja Taprogge (Care Deutschland), Lukas Kunert (Unterkunft Ukraine) & Alexander Blümel (Norddeutscher ukrainischer Hilfsstab).

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RND-Talk am Donnerstag: ab 18 Uhr live

Hier können Sie den Talk live verfolgen. Einfach auf „Listen in now“ klicken, Namen eingeben und schon sind Sie dabei. Dafür brauchen Sie lediglich ein internetfähiges Gerät. Im Vorfeld können Sie den Talk in Ihren Kalender hinzufügen.

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Die meisten Menschen sind nach Angaben des UN-Flüchtlingswerks (UNHCR) nach Ungarn, Rumänien, Moldau und in die Slowakei geflohen. Auch in Deutschland kommen immer mehr Flüchtende aus der Ukraine an. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) arbeitet derweil an schnellen und pragmatischen Lösungen für die Aufnahme – auch mit anderen EU-Staaten.

+++ Verfolgen Sie alle Entwicklungen zu Putins Krieg gegen die Ukraine im Liveblog +++

„Wir sitzen tagtäglich mit den Ländern zusammen“, sagte Faeser nach einem Besuch der Anlaufstelle am Berliner Hauptbahnhof am Montag. Es gehe darum, Möglichkeiten für die Flüchtlinge zu schaffen, in der Bundesrepublik unterzukommen, nicht nur in Berlin. „Denn das kann Berlin nicht allein stemmen“, sagte Faeser. Die Bundespolizei helfe beispielsweise bei der Frage, wie die Geflüchteten bei der Ankunft in Frankfurt/Oder oder bereits in Polen selbst anders verteilt werden könnten.

Wichtig sei aber auch eine Verständigung innerhalb Europas. „Bei der Aufteilung müssen wir auch europaweit gucken, wie wir da gerecht und solidarisch miteinander umgehen“, sagte Faeser

mit dpa

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