Nach Polizisten-Morden: Gewerkschaft fordert größeren Rückhalt für Polizei in Gesellschaft

 Die Gewerkschaft der Polizei hat eine Querdenker-Gruppierung dem Staatsschutz im Landeskriminalamt in Kiel gemeldet.

Nach den Morden an zwei Polizisten in Rheinland-Pfalz fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auch für Niedersachsen eine Debatte über Gewalt gegen Menschen in Uniform.

Hannover. Nach den Morden an zwei Polizisten in Rheinland-Pfalz fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auch für Niedersachsen eine Debatte über Gewalt gegen Menschen in Uniform.

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Auch hier in Niedersachsen sähen sich Polizeibeamtinnen und -Beamte täglich Gewalt ausgesetzt und es seien in den vergangenen Jahren auch Polizisten ermordet worden, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Dietmar Schilff, in einer am Mittwoch veröffentlichten Resolution.

Die GdP fordere einen starken und selbstbewussten Staat, der sich zu wehren wisse. Dazu seien auch massive Investitionen in die Justiz notwendig. Die Zunahme von Respektlosigkeiten und Gewaltattacken gegen die Polizei dürfe nicht als „polizeiliches Berufsrisiko“ abgetan und klein geredet werden, hieß es.

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RND/dpa

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