„Zu viele warten auf Omikron-Impfung“: Lauterbach rät jetzt zum Booster

Karl Lauterbach (SPD), Bundesgesundheitsminister, beantwortet auf einer Pressekonferenz Fragen von Journalisten zum Infektionsgeschehen und zur Impfentwicklung.

Karl Lauterbach (SPD), Bundesgesundheitsminister, beantwortet auf einer Pressekonferenz Fragen von Journalisten zum Infektionsgeschehen und zur Impfentwicklung.

Chemnitz. Die Grafik zur Hospitalisierungsrate im aktuellen Wochenbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigt eine deutliche Tendenz: Die Kurve der Krankenhaus­einweisungen unter Menschen mit Booster-Impfung liegt ein gutes Stück unter der Kurve, die die Inzidenz unter Grundimmunisierten zeigt. Beide Raten sind deutlich niedriger als bei den Ungeimpften.

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Gesundheitsminister Karl Lauterbach kommentiert die Grafik in einem Tweet mit der Einschätzung: „Zu viele warten auf Omikron-Impfung.“ Die an die Omikron-Variante angepassten Impfstoffe sollen erst im Mai verfügbar sein. Laut dem Gesundheitsminister ist eine Booster-Impfung aber jetzt schon empfehlenswert.

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Während laut den aktuellen Zahlen des RKI die Inzidenzen sinken, ist die Hospitalisierungsrate von Donnerstag auf Freitag leicht von 5,97 auf 6,24 gestiegen. Sie gibt an, wie viele Corona-infizierte Patientinnen und Patienten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen im Krankenhaus behandelt werden mussten.

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Seit Februar gibt es bereits eine Empfehlung des RKI für eine vierte Impfung für vulnerable Gruppen. Der Grund dafür ist, dass die Wirksamkeit der Booster-Impfung im Laufe der Zeit abnimmt.

RND/sas

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