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Kanzler spricht von „weltweiter Erfolgsgeschichte"

Scholz: Deutschland gibt 50 Millionen Euro für neuen Fonds zur Prävention von Pandemien

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), nimmt an einer Pressekonferenz im Kanzleramt teil. (Archivbild)

Washington .Deutschland will sich im Kampf gegen die Corona-Pandemie mit einer Millionensumme an einem neuen Fonds zur Pandemievorsorge der Weltbank beteiligen.

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„Ich freue mich, Ihnen heute ankündigen zu können, dass Deutschland, vorbehaltlich der Zustimmung des Parlaments, zunächst 50 Millionen Euro beisteuern wird“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum Auftakt eines internationalen Online-Gipfels zur Corona-Pandemie am Donnerstag auf Englisch. Deutschland freue sich auf die Einrichtung des Fonds, der in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO zu einer „weltweiten Erfolgsgeschichte“ werden solle.

„Wir müssen anerkennen, dass sich die Realität verändert hat. Im Jahr 2021 hatten wir zu wenig Impfstoffe, 2022 haben wir die Impfstoffe, aber wir hinken mit den Impfungen hinterher“, sagte Scholz. Wichtig sei es auch, über die aktuelle Krise hinauszublicken, um in Zukunft besser vorbereitet zu sein. Dafür müsse auch die Rolle der WHO gestärkt werden.

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Neben den USA sind Deutschland und andere Staaten Co-Vorsitzende bei dem Online-Treffen. Deutschland hat derzeit die G7-Präsidentschaft inne und ist Ende Juni Gastgeber des Gipfels der Gruppe der sieben wichtigen demokratischen Industriestaaten (G7). Es ist der zweite virtuelle Corona-Gipfel dieser Art. Die US-Regierung hatte im vergangenen Jahr einen ersten Gipfel einberufen.

RND/dpa

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