Verheerender Waldbrand

Waldbrand in Südkorea: Über 159 Wohnhäuser zerstört

Südkorea, Samcheok: Ein Flammenmeer auf einem Berg. Tausende Südkoreaner müssen evakuiert werden.

Ein Waldbrand in Südkorea hat bis Samstag mindestens 159 Wohnhäuser und 46 andere Gebäude zerstört. Mehr als 6200 Menschen wurden vor dem Feuer an der Ostküste in Sicherheit gebracht. Rund 7000 Feuerwehrleute und andere Einsatzkräfte wurden entsandt, um gegen die Flammen vorzugehen. Über Nacht hatten Hunderte Feuerwehrleute verhindert, dass der Brand eine Produktionsstätte für Flüssigerdgas in der Stadt Samcheok erfasst. Das südkoreanische Ministerium für Inneres und Sicherheit teilte mit, die Brandursache werde ermittelt.

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Wind und Trockenheit begünstigen Feuer

Das Feuer hat, begünstigt durch Wind und Trockenheit, mehr als 6000 Hektar Fläche erfasst. Der Brand war am Freitagmorgen (Ortszeit) in der Stadt Uljin ausgebrochen und hatte sich bis Samcheok nördlich davon ausgeweitet. Auf Bildern aus Uljin und Samcheok waren große Rauchschwaden über den Berghängen an der Ostküste zu sehen. Feuerwehrleute arbeiteten mit Wasserschläuchen in der rauchigen Luft. Das Feuer bewegte sich am Samstag wieder nach Süden auf Uljin zu. Es werde versucht, den Brand bis Sonnenuntergang einzudämmen, sagte Choi Byeong Am vom koreanischen Forstdienstministerium.

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RND/AP

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