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Fahndung läuft

Nach Einlassverbot: Mann sticht im New Yorker Museum of Modern Art Angestellte nieder

Das MoMa wurde zum Tatort.

New York. Ein Mann hat am Samstag im Museum of Modern Art in New York (MoMa) zwei Angestellte niedergestochen. Dem Mann sei der Eintritt verwehrt worden, weil er in den vergangenen Tagen schon zweimal wegen unangemessenen Verhaltens aufgefallen sei, teilte die Polizei mit. Daraufhin sei er über den Rezeptionstresen gesprungen, habe auf die Angestellten eingestochen und sei geflüchtet. Beide wurden ins Krankenhaus eingeliefert, waren aber in stabilem Zustand, wie die Polizei mitteilte.

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Dem Mann sei nach den beiden vorherigen Zwischenfällen die Mitgliedskarte für das Museum entzogen worden, sagte der zuständige Vizekommissar John Miller von der New Yorker Polizei. Er sei regelmäßig in dem weltberühmten Museum gewesen.

Opfer haben Stichwunden am Rücken, Nacken und Schlüsselbein

Die Opfer hätten Stichwunden am Rücken, Nacken und Schlüsselbein erlitten, sagte Miller weiter. Die Fahndung nach dem Mann laufe. Auf Twitter war zu sehen, wie Besucher und Besucherinnen des Museums am Samstagnachmittag aus dem Gebäude gebracht wurden. Die Polizei veröffentlichte am späten Samstagabend Fotos des Angreifers und bat die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche nach ihm. Es soll sich um einen weißen Mann handeln, der Polizei lagen keine Einträge über frühere Festnahmen vor.

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Das Museum teilte in den sozialen Medien mit, dass es am Sonntag für die Öffentlichkeit geschlossen bliebe. Das 1929 gegründete MoMa ist eine der wichtigsten Touristenattraktionen von New York City und zog im Jahr 2020 mehr als 700.000 Besucher und Besucherinnen an. Zu seiner Sammlung moderner Kunst gehören die „Sternennacht“ von Vincent Van Gogh und Werke von Henri Matisse und Paul Gauguin.

RND/AP

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