Polizei ermittelt zur Ursache

Bauarbeiter in München stürzt 20 Meter in die Tiefe und stirbt

Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht.

Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht.

München. Ein Bauarbeiter ist am Münchner Heizkraftwerk etwa 20 Meter in die Tiefe gestürzt und gestorben. Der 65-Jährige arbeitete auf dem Dach, als er am Donnerstag durch eine mit Holzbrettern bedeckte Öffnung fiel, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Auf Twitter teilte die Feuerwehr München ein Foto des Unfallortes.

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Nach Angaben der Feuerwehr hatten Kollegen bemerkt, dass der Mann sich nicht mehr an seiner Arbeitsstelle in 45 Metern Höhe befand. Sie fanden ihn leblos auf einer Schachtabdeckung und begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen.

Der abgestürzte Mitarbeiter läge auf 30 Meter Höhe in der Baustelle, aber in einem Bereich, der nicht absturzgefährdet sei. Rettungskräfte brachten den Bauarbeiter in eine Klinik, wo er kurz danach seinen Verletzungen erlag.

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Zu den Hintergründen des Vorfalls ist bisher wenig bekannt. „Aus für uns unbekannten Gründen ist der Bauarbeiter 15 bis 20 Meter tief heruntergefallen“, bestätigte die Pressestelle der Feuerwehr München gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die Polizei ermittelt nun zur Ursache und ob es sich um einen Unfall gehandelt hat.

RND/dpa/vkoe

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