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Taylor Swift und Matthew McConaughey schockiert

„Erfüllt von Wut und Trauer“ – US-Prominente bestürzt nach Amoklauf an Grundschule

Die Sängerin Taylor Swift und viele andere US-Prominente zeigten sich am Mittwoch bestürzt über das Massaker an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas.

Die US-Popsängerin Taylor Swift (32) hat sich nach dem Schulmassaker in Texas mit emotionalen Worten an ihre Fans gewandt. „Ich bin erfüllt von Wut und Trauer und so gebrochen durch die Morde in Uvalde. Durch Buffalo, Laguna Woods und so viele andere. Durch die Art und Weise, wie wir als Nation auf unfassbaren und unerträglichen Kummer konditioniert wurden“, schrieb der Superstar auf Twitter.

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Dazu teilte Swift ein Video des Basketballmeistertrainers Steve Kerr von den Golden State Warriors. Dieser hatte am Dienstagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz vor der Play-off-Partie bei den Dallas Mavericks in einem Gefühlsausbruch strengere Waffenkontrollen in den USA gefordert. Der 56-Jährige richtete sich direkt an 50 Senatoren und Senatorinnen, die schärfere Waffenvorgaben bislang verhinderten. Kerrs Worte seien wahr „und sie schneiden so tief“, schrieb Swift dazu.

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Basketballsuperstar LeBron James zeigte sich ebenfalls schockiert, wie die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, und forderte Konsequenzen aus dem Amoklauf. „Es muss Veränderung geben!“, schreibt der NBA-Spieler auf Twitter. Er bete in diesen Tagen für alle Kinder in den Schulen. Schulen seien doch eigentlich genau der Ort, an dem Kinder sicher sein sollten – und doch geschehe ihnen dort Unheil, schreibt der Basketballstar in einem anderen Tweet. Genug sei genug.

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Die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton schloss sich den Forderungen nach politischen Konsequenzen an und erklärte auf Twitter: „Wir brauchen einfach Gesetzgeber, die bereit sind, die Geißel der Waffengewalt in Amerika zu stoppen, die unsere Kinder ermordet.“

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Auch Hollywoodstar Matthew McConaughey (52) forderte mehr Einsatz im Kampf gegen Waffengewalt. „Dies ist eine Epidemie, die wir in den Griff bekommen können, und unabhängig davon, auf welcher parteipolitischen Seite wir stehen, wissen wir alle, dass wir es besser machen können. Wir müssen es besser machen“, schrieb der Schauspieler auf Twitter. Man müsse Maßnahmen ergreifen, damit niemand das erleben müsse, was die Eltern in Uvalde und andere Angehörige davor durchgemacht hätten.

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Der Oscarpreisträger von 2014 („Dallas Buyers Club“) stammt selbst aus der texanischen Stadt Uvalde. „Wieder einmal haben wir auf tragische Weise bewiesen, dass wir es nicht schaffen, verantwortungsvoll mit den Rechten umzugehen, die uns unsere Freiheiten gewähren“, schrieb McConaughey.

Für jeden Amerikaner sei es nun an der Zeit, sich zu fragen: „Was ist es, das wir wirklich schätzen? Wie können wir das Problem beheben?“, forderte der US-Schauspieler. „Wir können nicht noch einmal ausatmen, uns in Ausreden flüchten und diese tragische Realität als Status quo akzeptieren.“

Ein 18-Jähriger hatte am Dienstag in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas mindestens 19 Kinder getötet. Auch mindestens zwei Erwachsene starben bei dem Vorfall in der Kleinstadt Uvalde. Der Schütze wurde ersten Erkenntnissen zufolge von Sicherheitskräften getötet.

Schärferes Waffenrecht scheiterte bisher

Im Vergleich zu Europa ist das Waffenrecht in den USA allgemein sehr lax. Befürworter und Befürworterinnen berufen sich auf den 1791 verabschiedeten zweiten Verfassungszusatz, der es ihrer Ansicht nach den Amerikanern und Amerikanerinnen erlaubt, Waffen zu tragen. Initiativen zur Verschärfung des Waffenrechts auf Bundesebene scheiterten bislang.

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RND/toe/mit Material der dpa

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