TV-Marathon mit dem neuen RTL

Weniger Gebrüll, ein guter Jan Hofer – und immer wieder Manuel Neuers Geldbörse

Ein Tag auf RTL mit Jan Hofer, „Alles was zählt“, der „Bachelorette“ und Katja Burkard

Ein Tag auf RTL mit Jan Hofer, „Alles was zählt“, der „Bachelorette“ und Katja Burkard

Köln. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich mich vom linearen Fernsehen entfernt habe. Es muss aber inzwischen weit über zehn Jahre her sein. Damals, als ganz langsam der Hype mit dem Serien-Bingewatching einsetzte, als ich irgendwann lieber meine Zeit mit „Dexter“ und „The Office“ verbrachte als mit schreienden Laien­darstellern und schlechter Laune im Privatfernsehen.

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Genau an das erinnere ich mich übrigens auch als Erstes, wenn ich an das Fernsehen zurückdenke: Es waren all die Scripted-Reality-Formate, all die brüllenden Menschen, all die abstrusen Geschichten und die Laut­stärke, die irgendwann so hart an meinen Nerven zerrten, dass der Fernseher immer öfter ausgeschaltet blieb. Und beim Umzug in eine neue Wohnung bemühte ich mich dann nicht einmal mehr um einen Fernseh­anschluss.

Meine einzigen Berührungspunkte mit dem linearen Fernsehen waren fortan noch beruflicher Natur. Also etwa dann, wenn es neue Sendungen zu rezensieren gab oder ein besonderes Liveereignis anstand. Ansonsten kann ich mit Fug und Recht behaupten: Vom RTL‑Programm habe ich in den vergangenen zehn Jahren kaum etwas mitbekommen.

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RTL und der Imagewandel

Nun allerdings gibt es einen Anlass, doch mal wieder reinzuschalten. Vor ziemlich genau einem Jahr nämlich hat sich der Kölner Privatsender einen umfassenden Kurswechsel auferlegt. Weniger Trash, weniger Krawall, mehr Seriosität, so die Devise. Dafür wurden bekannte Gesichter der öffentlich-rechtlichen Sender abge­worben: Jan Hofer, einst „Tagesschau“-Sprecher, wechselte zu RTL, um dort das neue Nachrichtenmagazin „RTL Direkt“ zu moderieren. Mit ihm kam auch Pinar Atalay, die zuvor festes Gesicht der „Tagesthemen“ war. Über den Schritt wunderten sich Fernsehbeobachter landauf, landab.

Im September vergangenen Jahres führte der Sender schließlich ein neues Logo und eine neue „Verpackung“ ein, die den neuen Kurs offiziell starten sollten. Fortan klimperten verschiedene bunte Farben in minima­listischem Design und eine neue Schriftart über den Bildschirm – die Musik im Hintergrund allerdings, die ikonischen vier RTL‑Töne, blieb unverändert.

Die breite Öffentlichkeit bekam von dem Imagewandel erstmals etwas mit, als der Sender das bisherige Stamm-Jurymitglied Dieter Bohlen aus der Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ warf. Ironischerweise wurde die Entscheidung vor einigen Tagen öffentlichkeitswirksam zurückgenommen. Grund dürften die miserablen Einschaltquoten gewesen sein, die das Format ohne Bohlen zuletzt einfuhr – auch sonst scheinen die Zuschauerinnen und Zuschauer den Kurswechsel des Senders noch nicht ganz mitzugehen.

Ich frage mich: Hat sich RTL tatsächlich so verändert, dass man es heute wieder beruhigt schauen kann, ohne einen halben Nervenzusammenbruch zu bekommen? Oder hat sich der einst freche und provokante Sender ein Einschlafprogramm geschaffen, das niemanden mehr vor dem Ofen hervorlockt? Hat der neue Kurs vielleicht sogar das Zeug, mich als Zuschauer zurückzugewinnen? Zeit für einen Selbstversuch.

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Ein Tag mit dem neuen RTL

Mein Tag mit dem neuen RTL beginnt am späteren Morgen. Da habe ich, zugegeben, ein großes Highlight schon verpasst. Ab 6 Uhr wird nämlich das RTL‑Morgenmagazin ausgestrahlt, das – je nach Uhrzeit – „Punkt 6″, „Punkt 7″ oder „Punkt 8″ heißt.

Die Erkenntnis weckt Nostalgiegefühle: Tatsächlich hieß die RTL‑Morgensendung vor 20 Jahren nämlich genauso – konkret: „Punkt 6″ und „Punkt 9″. Was waren das für Zeiten, als man sich von Wolfram Kons und fachkundigen Expertinnen und Experten die „Big Brother“-Skandale vom Vorabend noch einmal einordnen lassen konnte.

Irgendwann während meiner Fernsehabstinenz allerdings wurden „Punkt 6″ und „Punkt 9″ dann offenbar ersetzt. Zeitweise versuchte der Sender wohl, dem „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ größere Konkurrenz zu machen und benannte die Sendung in „Guten Morgen Deutschland“ um, die bisher ikonische Greenscreen­kulisse mit gelb-orangem Hintergrund wich mehr und mehr einem Gute-Laune-Studio mit Sofa und quietschiger Deko sowie lustigen Schlagabtäuschen der Moderatorinnen und Moderatoren. Dieses Konzept hat man inzwischen offenbar deutlich zurückgeschraubt – zumindest die quietschgelbe Kulisse samt Tisch ist zurück.

RTL-Programm: Kochen wie im ZDF

Mein tatsächlicher Binge-Watching-Marathon beginnt mit einer Sendung, die sich „Chefkoch TV“ nennt und im Vormittagsprogramm des Senders läuft. Erst seit März 2022 ist sie auf Sendung. Und hier wird es tat­säch­lich interessant: Das neue Kochformat, in dem Sternekoch Alexander Herrmann ambitionierte Hobby­köchinnen und ‑köche gegeneinander antreten lässt, könnte so nämlich auch eins zu eins im öffentlich-rechtlichen Rundfunk laufen. Das ZDF hat bereits seit fast 15 Jahren eine ganz ähnliche Sendung im Programm: „Die Küchenschlacht“.

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Es ist das altbekannte Konzept: Leicht schwitzende Kandidatinnen und Kandidaten kochen vor laufender Kamera Paella, gefüllte Calamaretti oder Hähnchenschnitzel, während der Starkoch ihnen ins Essen quatscht. Am Ende küren zwei weitere Experten den Sieger oder die Siegerin. Der Clou im RTL‑Format: „Chefkoch TV“ will zeigen, dass man auch mit geringem Budget meisterhafte Gerichte zaubern kann. Bestimmt kein Zufall: Das Thema Budget wird uns im Laufe des Tages noch öfter im RTL‑Programm über den Weg laufen.

Zum Beispiel um „Punkt 12″. Ja, das RTL‑Mittagsmagazin mit Katja Burkard, heißt immer noch so – und es hat sich praktisch nicht verändert. Geboten wird ein großes Potpourri an bunten Themen, von denen einige auch genauso schon um „Punkt 6″, „Punkt 7″ und „Punkt 8″ liefen. Es geht um Manuel Neuer, der im Taxi seine Geldbörse vergessen hat, sich nach Ansicht des Finders aber nicht angemessen bedankt hat. Es geht um eine Familie, die vor ihrem Urlaub ihre Katze loswerden will – eine andere Familie eilt zur Rettung. „Warum solche Herzlos-Aktionen keine Seltenheit sind und wie es dem Kater heute geht, erfahren Sie gleich“, teasert eine Off-Stimme.

Stimme des „kleinen Mannes“

Es geht um eine neue Plus-Size-Kollektion von Guido Maria Kretschmer, es geht um eine Lokalposse, einen neuen Kinderspielplatz in Berlin mit scharfkantigen Spielgeräten, es geht um Cristiano Ronaldo, der sich mutmaßlich Botox in den Penis gespritzt haben soll – mit Sicherheit ein großer Quatschmythos, gesendet wird er trotzdem.

Aktuelle Nachrichtenthemen fehlen auch bei „Punkt 12″ nicht. Die Hitzewelle in Europa wird in der Sendung mit „Europa brennt ab“ angeteasert, ehe es kurze Zeit später um die gestiegenen Lebensmittelpreise geht – womit wir wieder beim Thema Budget wären.

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Mir fällt auf: RTL nimmt in seinen Berichten stets die Perspektive des „kleinen Mannes“ ein, berichtet oft über Armut und Geldsorgen. Ich erinnere mich, dass das früher auch schon so war – nur dass ich es seinerzeit deutlich negativer aufgefasst habe. Man erinnere sich an Peter Zwegat und seine legendäre Schuldenshow oder die „Anwältin der Armen“, Helena Fürst. Da wurden Arme meiner Erinnerung nach eher vorgeführt als tatsächlich ernst genommen.

„Bares für Rares“, RTL-Edition

Angesichts der gestiegenen Lebensmittelpreise begleitet RTL diesmal eine Geringverdienerin mit zwei Mini­jobs, um dann wieder auf die Welt der Schönen und Reichen zu schwenken. „Punkt 12″ endet schließlich mit einem großen Interview mit Schauspielerin Mimi Fiedler, die mit Burkard über ihre Alkoholsucht spricht.

Auf das Magazin folgt die Show „Die Retourenprofis“, die seit dem Relaunch im Herbst 2021 auf Sendung ist. Auch hier ist der Einfluss der Öffentlich-Rechtlichen deutlich spürbar – denn die Sendung richtet sich ganz offensichtlich an eine Zielgruppe, die auch gerne „Bares für Rares“ schaut.

In der Sendung ersteigern maximal extrovertierte Geschäftsleute mit flotten Sprüchen Paletten mit Ware, die von Versandhäusern als Retoure zurückgegangen sind – und müssen dann versuchen, die Produkte innerhalb von zwei Wochen an den Mann oder die Frau zu bringen. In der Sendung wird gescherzt und gelacht und geneckt, mal im Ruhrpottdialekt, mal auf Schwäbisch. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden ganz offensichtlich nach Unterhaltungswert zusammengecastet – als eine Palette reingerollt wird, sagt irgend­jemand „Alles Paletti?“.

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Quatschgeschichten statt News am Abend

Womit – nach einer Doppelfolge – auch schon das Abendprogramm des Senders beginnt. Um 17 Uhr meldet sich Peter Kloeppel mit einer Kurzausgabe von „RTL Aktuell“. Auch das Format ist eine direkte Konsequenz des Relaunchs: Seit August des vergangenen Jahres sendet Kloeppel zusätzlich zur Hauptausgabe der Sendung noch mal für sieben Minuten aus einer Kulisse in der Nachrichtenredaktion. Zweck ist offenbar, dem Publikum einen Einblick in die Nachrichtenredaktion zu geben, wie RTL‑News-Chef Gerhard Kohlenbach zum Start der Sendung verriet.

Auf „RTL Aktuell“ folgt „Explosiv Stories“, was wiederum ein Ableger des Boulevardmagazins „Explosiv“ ist. Auch dieses wurde eingeführt, um das Informationsangebot des Senders im Vorabendprogramm zu erhöhen. Sonderlich informativ ist das Format aber nicht. Vielmehr geht es um Quatschgeschichten, wie etwa um einen Sugardaddy und seine 40 Jahre jüngere Freundin, die ständig von ihm mit Geld zugeworfen wird. Als sie glauben, die RTL‑Kameras seien aus, zeigen sie jedoch ihr wahres Gesicht. Die Geschichte läuft am Tag mehrmals in verschiedenen RTL‑Magazinen.

Das restliche Abendprogramm ist schnell abgehandelt, denn es gleicht dem, was ich seit jeher von „meinem RTL“ in Erinnerung habe: In der Daily Soap „Unter uns“ haut der kleine Noah ab und wird nach gerade einmal zehn Minuten schon wieder gefunden – selten habe ich eine solch intensive Spannungskurve miterleben dürfen. Bei „Explosiv“ geht es wieder um Manuel Neuer und sein verlorenes Portemonnaie – zum Fall werden diesmal auch Passanten aus der Leipziger Innenstadt befragt. Warum, ist völlig unklar: Der Vorfall hat sich in München abgespielt.

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Zum Abend hin wird RTL nerviger

Auch um die Hitze geht es einmal mehr. „Explosiv“ liefert dazu einen wilden Themenritt: Zunächst werden die Waldbrände in Europa gezeigt, dann probiert ein Reporter, ob man bei 40 Grad zelten kann, dann erklärt RTL‑Reiseexperte Ralf Benkö, welche Rechte Urlauber haben, sollte ihr Urlaubsort abbrennen. Das Star-Maga­zin „Exklusiv“ berichtet über den Tod von Dieter Wedel. „RTL Aktuell“ zeigt Fotos von Bundeskanzler Olaf Scholz im Urlaub.

Was auffällt: Tagsüber hat das Programm des Privatsenders inzwischen einen echten Wohlfühlcharakter. Nette TV‑Köche und freundliche Retourenprofis bringen die Zuschauerin und den Zuschauer locker-leicht sabbelnd durch den Tag, keine Spur von all dem Gebrüll, das man einst bei „Familien im Brennpunkt“ oder „Mitten im Leben“ ertragen musste. Zwischendurch laufen erstaunlich viele Werbeclips für ältere Menschen – darunter etwa von der Marke Tena, die für ihre Inkontinenzprodukte bekannt ist.

Gegen Abend wird das RTL-Programm dann spürbar lauter, schneller, hektischer. Selbst die Werbetrenner, vormittags in schlichtem Schwarz gehalten, haben nun wieder nervige Testimonials, die irgendwelche Dinge sagen. Das habe ich schon damals nicht verstanden: Wer will nach Feierabend eigentlich so zugedröhnt werden? Vielleicht bin ich selbst für das „erwachsene“ RTL inzwischen einfach zu alt.

Jan Hofer macht einen guten Job

Mein Binge-Watching der anderen Art endet an diesem Tag mit dem RTL-Abendprogramm und der „Bachelorette“. Bei der Kuppelshow gibt sich der Sender inzwischen divers und aufgeklärt: Bachelorette Sharon (30) hat kreisrunden Haarausfall – in der Sendung klärt sie auch über das vermeintliche Tabuthema auf. Ansonsten paddelt sie mit ihren Verehrern auf Booten vor Phuket herum – die wiederum zoffen sich im Laufe der Sendung und überzeugen mit herzlich egalen Gesprächen über Nichtigkeiten.

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Danach wird es dann noch mal seriös: Jan Hofer berichtet im neuen Spätabendmagazin „RTL Direkt“ über die Gaslage, die Hitze, die Ukraine und Russland. All das ist erstaunlich kompakt und informativ zusammen­getragen. Ich überlege ernsthaft, RTL abends doch mal öfter einzuschalten – bis mir auffällt, dass mich das restliche Programm mit „Bachelorette“ und Co. wohl doch etwas zu sehr stören würde.

Hatten wir eigentlich schon über Armut und Geldsorgen gesprochen? Mit diesem Thema beendet Joey Kelly schließlich meinen ungewöhnlichen Fernsehtag. In einer „Stern TV“-Sommerausgabe besucht der Extrem­sportler Obdachlose in Dortmund, Frankfurt und auf Mallorca, schläft mit ihnen auf der Straße und begleitet sie beim Drogenmissbrauch. Ich selbst entscheide mich, dass das jetzt genug TV‑Exzess für heute war – und schalte den Fernseher endgültig ab.

RTL im Retrofieber

Mein Tag mit RTL ist natürlich nur ein Auszug dessen, was der Sender seit seinem großen Imagewandel vor einem Jahr verändert hat. Blickt man auf das Programm der vergangenen Monate, so fällt auf, dass der Privatsender – neben neuen Formaten – vor allem auf Nostalgie setzt. Unter anderem war im Frühjahr das Format „7 Tage, 7 Köpfe“ wiederbelebt worden, mit mittelmäßigen Einschaltquoten. Mehrfach angeteasert wird dieser Tage zudem eine Sendung mit dem Namen „Unvergessen“. Sie soll die „Geheimnisse hinter den kultigsten RTL-Momenten“ zeigen – etwa dem ikonischen „Kentucky schreit ficken“ aus „RTL Samstag Nacht“.

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Blickt man auf die Einschaltquoten der zahlreichen TV‑Experimente, so scheint sich das Publikum mit dem „neuen RTL“ offenbar noch nicht so ganz anfreunden zu können. Das Medienmagazin „DWDL.de“ bilanzierte dem Privatsender kürzlich eine durchwachsene Saison. Beim Marktanteil habe man seit Juni 2021 in sieben von zwölf Monaten die 10‑Prozent-Marke verpasst. Das sei ungewöhnlich, denn: Einstellige Marktanteile habe man bei RTL seit den Achtzigern gar nicht mehr gekannt.

Den Weg zu einem „seriöseren RTL“ werde vom Publikum noch nicht mitgegangen, analysiert das Magazin. Und das habe insbesondere auch mit einer Personalie zu tun: dem Rauswurf von Dieter Bohlen.

Einmal reicht

Dieser soll nun bekanntlich zurückkommen und wenigstens die letzte Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ noch mal aus dem Quotenloch holen. Ob mit dem Rückzieher auch das restliche RTL-Programm wieder krawalliger werden wird?

Ich jedenfalls hätte nichts dagegen, wenn das Geschrei und Gebrüll auch künftig im Privatfernsehen unterbliebe. Denn größtenteils ließ sich das RTL-Programm an diesem Tag wirklich gut durchgucken.

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Eines kann ich aber auch sagen: Weder „Chefkoch TV“, noch die „Retourenprofis“ noch Joey Kelly werden mich zum Neuzuschauer machen – dafür sind all die Formate dann doch ein bisschen zu belanglos. Dann lieber ein weiteres Mal Binge-Watching mit „Dexter“ und „The Office“.

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