Netflix-Hit „Stranger Things“ endet nach der fünften Staffel

Sadie Sink (v.l.), Noah Schnapp, Millie Bobby Brown, Finn Wolfhard und Caleb McLaughlin in der dritten Staffel von „Stranger Things".

Sadie Sink (v.l.), Noah Schnapp, Millie Bobby Brown, Finn Wolfhard und Caleb McLaughlin in der dritten Staffel von „Stranger Things".

Los Angeles. Für Fans der Mystery-Serie „Stranger Things“ hat Netflix gute und schlechte Nachrichten. Die mit Spannung erwartete vierte Staffel der seit 2016 laufenden Erfolgsserie wird ab Ende Mai in zwei Teilen verfügbar sein, gab der Streamingriese am Donnerstag auf Twitter bekannt. Der zweite Teil soll am 1. Juli Premiere feiern. Zugleich verkündete Netflix aber auch das Ende von „Stranger Things“ mit der fünften Staffel. Das werde der „epische Abschluss“ dieser Geschichte sein, so wie es die Serienschöpfer immer geplant hätten.

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In einem Brief teilten die Produzenten Matt und Ross Duffer mit, dass sie zu Beginn vor sieben Jahren bis zu fünf Staffeln veranschlagt hätten. Die nun angekündigte vierte Staffel sei die „schwierigste“ überhaupt gewesen, aber sie sei „größer denn je“, schrieben die Duffer-Brüder. Deshalb laufe diese Staffel in zwei Teilen.

Neue Darsteller in der vierten Staffel

„Stranger Things“ schildert die gruseligen Abenteuer von Kindern in einer US-Kleinstadt während der 1980er Jahre. Die vielgelobte Serie mit Winona Ryder („Black Swan“) und David Harbour („Suicide Squad“) ist bei Fans nicht nur wegen ihrer Horror-Effekte, sondern auch wegen ihrer liebevollen 80er-Jahre-Optik beliebt, die sich bei alten Abenteuerfilmen wie „The Goonies“ oder „E.T.“ bedient.

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In der vierten Staffel kommen neue Darsteller hinzu, darunter der deutsche Schauspieler Tom Wlaschiha („Game of Thrones“) und der als Freddy Krueger bekannte Horror-Star Robert Englund. 2019 lief die dritte Staffel der Erfolgsserie um Will (Noah Schnapp), Mike (Finn Wolfhard), Eleven (Millie Bobby Brown) und ihre Freunde, die von bösen Mächten bedroht werden. Die Dreharbeiten zu der vierten Staffel waren wegen der Corona-Pandemie unterbrochen worden.

RND/dpa

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