Geflüchteter

Ukrainischer Junge läuft über Grenze nach Polen: TV-Moderatorin kommen die Tränen

Ukrainische Kinder an der Grenze zu Polen.

Russlands Krieg in der Ukraine sorgt für viel Leid. Viele Betroffene befinden sich auf der Flucht, weil sie sich nichts sehnlicher wünschen als Sicherheit. Darunter sind auch viele Mütter mit Kindern.

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+++ Alle Entwicklungen zum Krieg gegen die Ukraine im Liveblog +++

Besonders herzergreifend ist ein Video, das die Moderatorin Robin Meade in ihrer Sendung „Morning Express“ beim US-Kabelsender HLN zeigte.

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Meade ist von einem Jungen, der weinend über die Grenze nach Polen läuft, derart mitgenommen, dass ihr die Stimme versagt. Mit den Worten „Ich kann das nicht...“, muss sie ihre Moderation zwischenzeitlich abbrechen und sich Tränen aus dem Gesicht wischen.

In ersten Berichten hieß es, der Junge sei alleine unterwegs gewesen. An dieser Version gibt es mittlerweile Zweifel. Recherchen der Nachrichtenagentur AFP zufolge soll der Junge mit seiner Familie unterwegs gewesen sein, die in dem Video nicht erkennbar in Erscheinung tritt. In einem Tweet der von der polnischen Grenzschutzbehörde am 8. März auf Twitter abgesetzt worden sein soll, heißt es außerdem: „Wir möchten Sie darüber informieren, dass der vierjährige Valerijz entgegen den leider in den Medien verbreiteten Informationen nicht alleine, sondern mit seiner Familie die Grenze überquert hat. Am Grenzübergang #PSGMedyka erhielt er süße Geschenke von den Beamten. Er und seine Familie sind in Polen sicher.“

Es ist bloß eine von vielen traurigen Geschichten, die sich gerade in dem Kriegsgebiet ereignen.

Hinweis: In einer ersten Fassung dieses Artikel hieß es, der Junge habe die Grenze allein überquert. Da es Zweifel an dieser Version gibt, haben wir unseren Artikel aktualisiert.

RND/che

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