Livestream

Hier können Sie den Live-Talk mit VW-Markenchef Thomas Schäfer nochmal anschauen

VW-Markenchef Thomas Schäfer: Er stellt sich Mittwoch live den Fragen von WAZ, WN und ihren Lesern.

VW-Markenchef Thomas Schäfer: Er stellt sich Mittwoch live den Fragen von WAZ, WN und ihren Lesern.

Wolfsburg. Der VW-Standort Wolfsburg erlebt bewegte Zeiten: Die Transformation ist in vollem Gange, mit dem wahrscheinlichen Aus der Trinity-Fabrik sind Fragezeichen die Zukunft betreffend dazugekommen. Der neue VW-Markenchef Thomas Schäfer wird am Dienstag, 6. Dezember, in einem Live-Talk mit der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und den Wolfsburger Nachrichten über die Situation am Standort Volkswagen sprechen und sich weiteren Fragen stellen. Mit dabei sind auch jeweils 20 Leser der beiden Lokalzeitungen sowie 20 VW-Mitarbeiter. Auch sie dürfen dem Manager Fragen stellen.

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Talk mit Thomas Schäfer im Video

Im Video: Die Veranstaltung im „Lido“ im Kulturzentrum Hallenbad können Sie hier noch einmal anschauen.

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Seit 1. Juli ist Thomas Schäfer, der frühere Vorstandsvorsitzende von Skoda, Chef der Marke Volkswagen und Konzernvorstand für die Volumengruppe. Seitdem ist viel passiert. Denn Thomas Schäfer selbst hat sich eine anspruchsvolle „To Do“-Liste gegeben. Sein zentraler Punkt: Volkswagen muss wieder eine liebenswerte, eine begehrenswerte Automarke werden. Dazu gehören eine bessere Qualität und ein schöneres Design der Autos, vor allem der biederen ID-Familie. Außerdem will er die anderen Volumenmarken Seat/Cupra, Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge enger mit der Marke VW verknüpfen, um Synergien nutzen und Kosten senken zu können. Dabei soll jede Marke ihr eigenes Gesicht behalten.

Außerdem hat Schäfer allen VW-Beschäftigten versprochen, ein nahbarer Chef zu sein. Er geht oft direkt an die Montagelinien, um mit den Mitarbeitern zu sprechen: „So erfahre ich Dinge ungefiltert“, sagte er kürzlich der AZ/WAZ. Die VW-Beschäftigten würden kein Blatt vor den Mund nehmen und mit ihm unter vier Augen Tacheles reden. Der „Talk mit Schäfer“ dürfte deswegen interessante Einblicke geben.

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