Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Allersee

VfL Wolfsburg schlägt Eintracht Frankfurt beim Drachenbootrennen

Duell im Drachenboot: Der VfL Wolfsburg gewann den Wettstreit auf dem Allersee gegen Eintracht Frankfurt mit Unterstützung des Wolfsburger Kanu-Clubs.

Duell im Drachenboot: Der VfL Wolfsburg gewann den Wettstreit auf dem Allersee gegen Eintracht Frankfurt mit Unterstützung des Wolfsburger Kanu-Clubs.

Allerpark.Zwei zu Null endete am Montagnachmittag das Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und der Eintracht aus Frankfurt. Allerdings fand der Wettstreit auf dem Allersee statt. Zwei Delegationen der beiden Fußballvereine traten in Drachenbooten gegeneinander an. Anlass war die bevorstehende China-Tour. Am 24. Mai treffen sich der VfL und die Eintracht im Century Lotus Stadion von Foshan zu einem Freundschaftsspiel.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der Kanu-Club Wolfsburg hatte die Boote zur Verfügung gestellt und auch die Teams in beiden Booten mit Sportlern aufgefüllt. Denn immerhin sind es 20 Paddler pro Boot. Für den VfL Wolfsburg traten unter anderem Markenbotschafter Pierre Littbarski sowie die beiden Bundesligaspielerinnen Jana Burmeister und Ella Masar an. Die Frankfurter boten einige ehemalige Spieler auf, hatten aber auch erfahrene Paddler mitgebracht. Auch hier ergänzten noch Wolfsburger Kanuten.

Ein Best-of-Three sollte es werden – ein Team musste also zwei Rennen gewinnen. Die Strecke war recht kurz gewählt. Keine der beiden Mannschaften konnte vor dem Wettkampf üben, für die meisten war es das erste Mal in einem Drachenboot. Und dabei kommt es sehr auf den synchronen Schlag an. „Wenn da jemand völlig quer schlägt, können auch erfahrene Paddler nicht viel machen“, sagte Kanu-Club-Sprecherin Antje Schieber.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der VfL gewann zwei Rennen souverän

Doch es ging alles gut. Und Schlagfrau Aline Andersen, die wie sieben weitere Mitglieder aus dem Wolfsburger Verein in diesem Jahr zur Weltmeisterschaft fahren, hatte ihre Mannschaft gut im Griff. Der VfL gewann zwei Rennen souverän.

So stieg ein nasser, aber glücklicher Pierre Littbarski aus dem Boot. Die Freude war trotz der ungewohnten Anstrengung groß. Die Quittung kommt später. „Das tut erst nach zwei Tagen weh“, verriet Antje Schieber.

Von Robert Stockamp

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.