Traditionsveranstaltung

Rekord-Beteiligung bei Skat- und Knobel-Turnier der Feuerwehr Fallersleben

Skat-und Knobelturnier der Ortsfeuerwehr Fallersleben (v. links): Ortsbrandmeister Jens Heyder, Marc Michaelis (Sieger Knobeln), Uwe Schulz (Sieger Skat) und Franz Amberger (Organisation).

Skat-und Knobelturnier der Ortsfeuerwehr Fallersleben (v. links): Ortsbrandmeister Jens Heyder, Marc Michaelis (Sieger Knobeln), Uwe Schulz (Sieger Skat) und Franz Amberger (Organisation).

Fallersleben. Zum Jahresende fand das traditionelle Skat- und Knobelturnier des Fördervereins der Feuerwehr Fallersleben statt. Insgesamt 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten nach zwei Jahren corona-bedingter Pause den Weg ins Feuerwehrhaus am Fallersleber Hofekamp gefunden. Ortsbrandmeister Jens Heyder, der das Turnier mit dem Festausschussvorsitzenden Franz Amberger organisiert hatte, zeigte sich bei der Begrüßung begeistert: „Wir freuen uns, dass heute trotz zweijähriger Pause so viele Mitglieder bei uns zu Gast sind.“

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Das Team um den Festausschussvorsitzenden hatte bereits am Vormittag mit der Vorbereitung der Räume im alten Feuerwehrhaus begonnen. Während die Skatspieler in der Fahrzeughalle ihre Spiele austrugen, nahmen die Knoblerinnen und Knobler im Unterrichtsraum der Jugendfeuerwehr sowie in der Teeküche Platz. Damit nach dem Turnier niemand mit leeren Händen nach Hause gehen musste, hatte das Vorbereitungsteam zahlreiche Preise vorbereitet.

Uwe Schulz und Marc Michaelis gewinnen beim Skat und Knobeln

Um kurz vor 23 Uhr war es dann soweit. Aus den Händen des Ortsbrandmeisters erhielten Uwe Schulz bei den Skatspielern und Marc Michaelis beim Knobelturnier die begehrten Wanderpokale. Schulz erzielte beim Skat 2354 Punkte vor Axel Ewald mit 2236 Punkten auf dem zweiten und Günter Marzog mit 1995 Punkten auf dem dritten Platz. Beim Knobelturnier erreichte Marc Michaelis 1113 Punkten, gefolgt von Sandra Görlitz mit 1104 Punkten auf Platz 2 und Maren Hinze mit 1089 Punkten auf dem dritten Platz.

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Der Festausschussvorsitzende Franz Amberger war mit dem Ergebnis und der Teilnehmerzahl zufrieden: „Wir haben in diesem Jahr trotz Corona eine Rekord-Beteiligung. Das zeigt, dass unsere Mitglieder gern zu dieser Veranstaltung kommen.“

Von der Redaktion

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