Ein Symbol für Toleranz: Linden am Islam-Zentrum

Hain der Freundschaftsbäume: Am Islamischen Zentrum wachsen jetzt 15 Linden – sie stehen für Wolfsburgs- Partnner- und Freundschaftsstädte.
Quelle: Boris Baschin
„Die Bäume sind ein Zeichen für Freundschaft und Toleranz“, sagte Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Auch der Standort ist ideal, denn er spiegelt die Weltoffenheit und die Verbundenheit wider, die für die Stadt sehr wichtig sind“, so Mohrs weiter.
Jede Linde repräsentiert eine Freundschafts- oder Partnerstadt Wolfsburgs. Gemeinsam mit einem Vertreter jeder Stadt goss Mohrs den jeweiligen Baum und setzte den letzten Spatenstich. Zwölf Delegationen aus Bielsko-Biala, Halberstadt, Marignane, Pesaro-Urbino, Togliatti, Sarajewo, Jendouba, Popoli, Jiading, Changchun, Toyohashi und Puebla packten dabei kräftig mit an. „Ich habe den Wunsch, dass unsere Freundschaft gemeinsam mit den Bäumen weiter wächst und der Kontakt unserer Städte wie die Bäume immer größer wird“, sagte Mohrs.
Vor dem Hain zeigt eine Schautafel die Partner- und Freundschaftsstädte Wolfsburgs. Zusätzlich befinden sich Plaketten an den Bäumen. Darauf steht die jeweilige Stadt, die der Baum repräsentiert, und seit wann sie mit Wolfsburg in Verbindung steht.
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AZ/WAZ







