Zuschuss vom Land

Diese Haltestellen in Wolfsburg werden behindertengerecht umgebaut

Haltestelle in der Nordstadt mit Kasseler Bord: Der abgesenkte Bordstein erleichtert Menschen im Rollstuhl den Einstieg in den Bus. In Wolfsburg sollen dieses Jahr acht Haltestellen behindertengerecht umgebaut werden.

Haltestelle in der Nordstadt mit Kasseler Bord: Der abgesenkte Bordstein erleichtert Menschen im Rollstuhl den Einstieg in den Bus. In Wolfsburg sollen dieses Jahr acht Haltestellen behindertengerecht umgebaut werden.

Wolfsburg. Insgesamt acht weitere Bushaltestellen will die Stadt Wolfsburg in diesem Jahr behindertengerecht gestalten. Bürgerinnen und Bürgern soll so die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) erleichtert werden. Die Kosten dafür betragen rund 490.000 Euro. Gefördert werden die Arbeiten von der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) zu 75 Prozent. Die Stadt und die Wolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG) führen die Verbesserungen gemeinsam durch. Das Haltestellenprogramm ist Bestandteil einer schriftlichen Kenntnisgabe im Planungs- und Bauausschuss, der am Donnerstag, 2. Februar, stattfindet.

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Im Einzelnen handelt es sich um folgende Haltestellen:

– Westhagen: Astrid-Lindgren-Schule, Stralsunder Ring (Fahrtrichtung Ost),

– Westhagen: Eisenacher Straße, Stralsunder Ring (Fahrtrichtung Nord),

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– Westhagen: Eisenacher Straße, Stralsunder Ring (Fahrtrichtung Süd),

– Fallersleben: Forum Autovision, Major-Hirst-Straße (Fahrtrichtung West),

– Hattorf: Kahlenberg, Krugstraße (Fahrtrichtung West),

– Vorsfelde: Moorbreite, Neuhäuser Straße (Fahrtrichtung Nord),

– Vorsfelde: Moorbreite, Neuhäuser Straße (Fahrtrichtung Süd),

– Almke: Mühlenberg, Mühlenbergstraße (Fahrtrichtung Süd)

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Alle betroffenen Haltestellen werden mit Kasseler Bord und mit Leitpflaster für Sehbehinderte ausgestattet. An fünf Stellen werden neue Wartehäuschen (Astrid-Lindgren-Schule, Eisenacher Straße Nord, Kahlenberg sowie Moorbreite Nord und Süd) aufgebaut. An drei Haltestellen (Moorbreite und Kahlenberg) werden Fahrradbügel installiert. Eine Haltestelle (Kahlenberg) wird um etwa 45 Meter in Richtung Westen versetzt.

Das Land Niedersachsen fördert die Umbauten mit 75 Prozent

Die verschiedenen Vorhaben fördert das Land Niedersachsen mit 75 Prozent. Die verbleibenden 25 Prozent teilen sich die WVG und die Stadt. Der Eigenanteil des Antragstellers (Stadtverwaltung) wird zudem zu 50 Prozent vom Regionalverband Großraum Braunschweig (RGB) bezuschusst. Bei einem positiven Förderbescheid würde mit dem Bau im Sommer begonnen und die einzelnen Vorhaben dann sukzessive bis zum Ende des Jahres umgesetzt.

Wegen fehlender Kapazitäten: Jetzt erst beginnt Umsetzung des Haltestellenprogramms 2022

Aktuell bereitet die Stadt aus dem Haltestellenprogramm des vergangenen Jahres die Umsetzung der Projekte vor. Die Umsetzung hatte sich hier verzögert, weil die Baufirma erst zum Jahresende Kapazitäten bereitstellen konnte. Die Bauvorbereitungen haben Ende 2022 unter anderem mit der Materialbestellung begonnen. Die Verkehrssicherung ist beantragt, sodass ab Ende Januar die Bautätigkeiten beginnen werden. Zuerst werden die Haltestellen in Ehmen am Friedhof, danach am Wasserturm umgebaut. Es folgen die Haltestellen am Käthe-Paulus-Kreisel und zum Schluss die Haltestelle Kanalbrücke in Vorsfelde. Je nach Witterung werden diese Vorhaben bis Ende April abgeschlossen sein.

Von der Redaktion

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