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Autostadt

E-Mobilitätstreffen: Cupra Tavascan und Skoda-Azubi-Car ziehen Blicke auf sich

Extravagant, sportlich, temperamentvoll: Der Cupra Tavascan.

Extravagant, sportlich, temperamentvoll: Der Cupra Tavascan.

Wolfsburg. In der Autostadt drehte sich am Wochenende alles rund um das Thema E-Mobilität. Beim zweiten E-Mobilitätstreffen bekamen die Besucher neben Fachvorträgen vor allem jede Menge Anschauungsmaterial. Besonders ins Auge stachen dabei zwei Prototypen beziehungsweise Concept-Cars von Tochter-Marken, die auf der Piazza präsentiert wurden.

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Absoluter Publikumsmagnet war der Cupra Tavascan, den man grob als Äquivalent zum gerade auf den Markt gekommenen ID.5 von Volkswagen beschreiben könnte. Doch wie es der Anspruch der junge Sub-Marke der spanischen VW-Tochter Seat ist, kommt der Tavascan reichlich temperamentvoller, sportlicher und vor allem mutiger daher.

Extrovertiert, sportlich, temperamentvoll

Das SUV-Coupé begeisterte die Besucher mit einem extrovertierten, ungewöhnlichen Design. Als das Concept-Car 2019 auf der IAA erstmals vorgestellt wurde, sagte Seat-Chef Wayne Griffiths nicht umsonst: „Mit dem Tavascan lassen wir unsere Vision eines rein elektrischen Sportwagens wahr werden“. Die Linienführung strotzt nur so vor Dynamik. Die Front hält die Nase tief, die Seiten werden von einer ansteigenden Sicke durchzogen. Über dem Schweller zeigen sich starke Einzüge, die hinter Winglets vor den Hinterrädern auslaufen. Die Türgriffe wurden versenkt. In den Radläufen stecken aerodynamisch optimierte 22-Zoll-Felgen und ein Diffusor am unteren Heck unterstreicht die Sportlichkeit.

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Die Linienführung des Tavascan ist extrem dynamisch.

Die Linienführung des Tavascan ist extrem dynamisch.

Technisch basiert der Tavascan wie schon der Born auf der MEB-Plattform von Volkswagen. Die Systemleistung der beiden Elektromotoren, die jeweils die Vorder- und Hinter-Achse antreiben, beträgt starke 306 PS. Damit soll der Tavascan in nur 6,5 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen. Die Reichweite soll trotz aller Sportlichkeit laut Cupra dennoch bei rund 450 Kilometern liegen.

Buggy im Azubi-Stil

So futuristisch das Concept-Car wirkt: Es ist längst keine Zukunftsmusik. Bei einem Fachvortrag auf der Bühne zeigte ein Curpra-Entwickler Bilder vom Tavascan, wie er schon 2024 in Serie auf die Straße kommen soll. Die Unterschiede zum Concept-Car sind dabei minimal womit Cupra erneut Mut beweist und die Freiheiten als sportliche jugendliche Marke erneut ausreizt.

Bliebt wohl leider eine Azubi-Vision: Der Skoda Element.

Bliebt wohl leider eine Azubi-Vision: Der Skoda Element.

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Ein weiterer Blickfang auf der Piazza stammt aus dem Hause der tschechischen VW-Tochter Skoda. Der im Stile eines Strandbuggys designte Skoda Element wird wohl aber im Status eines Concept-Cars stecken bleiben. Schließlich handelt es sich bei dem niedlichen E-Flitzer um ein Azubi-Car. Schade, denn die Ideen und Features sind durchaus interessant. So verfügt der Element nicht nur über ein Solarpanel sondern auch über eine Kühlbox sowie einen Smart-TV und kann bei Bedarf als mobile Disco fungieren – wenn man so will alles, was es für eine spontane Strandparty braucht.

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