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Alt-Wolfsburg

Brennender Busch entpuppt sich als Feuer im Keller

Kellerbrand in Alt-Wolfsburg: Im Freien löschte die Feuerwehr in der Neuen Reihe am Montagabend verkohlte Gegenstände ab.

Kellerbrand in Alt-Wolfsburg: Im Freien löschte die Feuerwehr in der Neuen Reihe am Montagabend verkohlte Gegenstände ab.

Alt-Wolfsburg.Zum Brand eines Gebüsches wurde die Berufsfeuerwehr am Montagabend nach Alt-Wolfsburg gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer dann doch eine Nummer schlimmer war: In der Neuen Reihe brannte es in einem Keller! Von der Rauchentwicklung waren gleich zwei Hauseingänge des Mehrfamilienblocks betroffen. Eine Frau kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum.

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Kurz nach 19 Uhr wurde die Feuerwehr wegen des brennenden Busches alarmiert. Dieses Feuer gab es zwar tatsächlich an einer Hauswand – aber dahinter brannte es in einem Keller. Welches Feuer zuerst da war – draußen oder drinnen – ist zurzeit noch reine Vermutung, ebenso wie die Brandursache. Die Polizei war vor Ort.

Warten am Einsatzort: Wenn schon Kollegen drin sind, gehört das manchmal dazu.

Warten am Einsatzort: Wenn schon Kollegen drin sind, gehört das manchmal dazu.

Als die Einsatzkräfte das Ausmaß erkannten, forderten sie ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr aus Vorsfelde nach. „Zwei Trupps sind unter Atemschutz und mit zwei Löschrohren ins Gebäude gegangen“, sagte Einsatzleiter Dirk Schütte. Das Feuer selbst war schnell gelöscht, die Feuerwehrleute brachten allerlei verkohlte Gegenstände ins Freie und löschten sie dort endgültig ab.

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Ein Problem war die Rauchentwicklung – nicht nur im betroffenen Hauseingang. Offenbar erfüllte eine Rauchschutztür nicht ihren Zweck. Schütte: „Auch Anwohner aus dem benachbarten Hauseingang klagten über eindringenden Rauch.“ Daher wurden beide Hausflure ordentlich gelüftet, auch ein Rauchabzugsgerät kam zum Einsatz. Pech hatte eine Anwohnerin: Sie wollte die Löscharbeiten offenbar durchs geöffnete Fenster beobachten – und atmete Rauch ein. Sie wurde ins Klinikum eingeliefert.

Von Kevin Nobs

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