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Schloss Wolfsburg

Benefizkonzert der Bammel-Stiftung für Eltern-Kind-Projekte

Konzert im Gartensaal: Lea-Sophie Kesel beeindruckte die Gäste der Pastor-Bammel-Stiftung mit ihrem Können.

Konzert im Gartensaal: Lea-Sophie Kesel beeindruckte die Gäste der Pastor-Bammel-Stiftung mit ihrem Können.

Alt-Wolfsburg. Beim Benefiz-Konzert der Pastor-Bammel-Stiftung im Schloss Wolfsburg stand diesmal eine junge, preisgekrönte Geigerin im Mittelpunkt: die 19-jährige Lea-Sophie Kesel. Das Publikum ließ sich von ihr und vom virtuosen Spiel des erfahrenen Pianisten David Meyer am Freitagabend begeistern.

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Zwei Leidenschaften: Musik und Medizin

Lea-Sophie Kesel spielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Geige und absolvierte parallel zum Abitur bereits ein Vorstudium an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Ab April wird sie sich ihrer zweiten Leidenschaft, der Medizin, widmen: beim Studium in Heidelberg. Mit nach Wolfsburg brachte sie jetzt der Pianist und Komponist David Meyer, den Beiratsmitglied Jan Kretzschmar zum vierten Mal für ein Konzert gewinnen konnte. Stücke von Beethoven und Liszt standen ebenso auf dem Programm wie Werke von Camille Saint-Saëns und Eugène-Auguste Ysaÿe. Beeindruckend, mit welch scheinbarer Leichtigkeit die 19-Jährige bei dessen 2. Solo-Sonate für Violine ihr Instrument beherrschte.

Mehr an Menschlichkeit

Begeistert klatschten unter anderem Bundestagsmitglied Falko Mohrs, Bürgermeisterin Bärbel Weist und Stadträtin Iris Bothe. Rund 70 Gäste lauschten. „Unsere Stiftung steht seit 2003 für ein Mehr an Menschlichkeit – für alle Altersstufen“, erklärte Friederike Langelittig vom Stiftungsvorstand. Die Veranstalter hatten auf noch mehr Besucher gehofft – diente das Gratis-Konzert doch dem Zweck, Spenden für Eltern-Kind-Projekte in Kindertagesstätten zu sammeln und für weitere drei Jahre die Ausschreibung des Pastor-Bammel-Preises zu sichern. 10.500 Euro werden gebraucht. Begeistert berichtete Michaela Keitel von Ergebnissen aus den letzten drei Jahren. Fotos aus den Kitas der St.- Heinrich- und der Johannes-Gemeinde Vorsfelde zeigten, wie kreativ und auch generationenübergreifend dort schon gearbeitet wurde.

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Von Andrea Müller-Kudelka

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