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Haus Triangel

Internationale Studenten zu Besuch

Haus Triangel: Eine Gruppe Studenten aus sechs Ländern erstellt derzeit für die Einrichtung ein Marketingkonzept.

Haus Triangel: Eine Gruppe Studenten aus sechs Ländern erstellt derzeit für die Einrichtung ein Marketingkonzept.

Triangel.Russland, Indonesien, Brasilien, Georgien, Türkei, Ukraine: Aus diesen sechs Ländern kommen die acht Studenten, die am Mittwoch im Haus Triangel begrüßt wurden. Sie sollen ein Marketingkonzept für die Einrichtung erstellen, verabschiedet werden sie am 1. März.

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Acht Studenten

Die Studenten – sieben junge Frauen und ein junger Mann – sind bei Gasteltern im Raum Braunschweig untergebracht. Von dort aus pendeln sie sechs Wochen lang fast täglich nach Triangel, lernen die Einrichtung kennen und bekommen so ein Gefühl für das Alltagsgeschäft im Haus Triangel, in dem erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung leben. Aus diesen Erfahrungen heraus werden sie ein Marketingprojekt entwickeln, um das Haus Triangel in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken.

Erstmalige Vermittlung

Die Mutter einer Studentin arbeitet im Haus Triangel, erzählt Einrichtungsleiterin Beate Morgenstern-Ostlender. Deshalb nehme man am Projekt der internationalen Studentenorganisation AIESEC teil. Das Haus Triangel ist damit eines von vier Projekten mit insgesamt rund 25 internationalen Studenten, die gerade vom AIESEC-Büro in Braunschweig angeschoben wurden. Übrigens ist es das erste Mal, dass Studenten aus anderen Ländern von Braunschweig aus vermittelt wurden – bisher hatte die Stelle nur deutsche Studenten ins Ausland geschickt, erklärt Tom Philip Winter von AIESEC.

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AIESEC als Folge des zweiten Weltkriegs

AIESEC entstand 1948 als Folge des Zweiten Weltkriegs. Ziel ist es, durch interkulturellen Austausch für junge Leute – die Führungskräfte der Zukunft – derartige Konflikte künftig nach Möglichkeit zu vermeiden.

Von Thorsten Behrens

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