Bilanz der Wista

So gut lief der Gifhorner Weihnachtsmarkt

Ein Besuchermagnet: Die Eisbahn am Marktplatz war erneut sehr beliebt.

Ein Besuchermagnet: Die Eisbahn am Marktplatz war erneut sehr beliebt.

Gifhorn. Martin Ohlendorf zieht wenige Tage vor Ende des Marktes ein positives Fazit – sieht aber auch noch Potenzial, um die Veranstaltung im kommenden Jahr noch attraktiver zu machen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Selbstgemachtes aus der Region

„Selbstgemachtes aus der Region“ als Thema: Die 24 Märchenerzähler – 21 von ihnen haben ihre Geschichten selbst gelesen – habe gezeigt, dass die Gifhorner sich gerne für ihren Weihnachtsmarkt engagieren. „Das Format passt, eine Wiederholung ist 2019 durchaus denkbar“, erklärt der WiSta-Chef, der inzwischen schon am Konzept für den kommenden Weihnachtsmarkt feilt.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

„Die Eisbahn vor dem Rathaus ist zu einem wichtigen Erlebnisbereich geworden – wir wollen dieses Angebot auch in Zukunft machen“, sagt Ohlendorf. Voraussetzung seien jedoch Sponsoren. Die Wiederauflage des Eisstock-Cups mit 18 Mannschaften und der unterhaltsame Wettstreit von 26 Wirtschaftsjunioren: Ohlendorf und sein Team haben für Spaß und Unterhaltung auf der zehn Mal 20 Meter großen Eisfläche gesorgt.

Regen trübt die Weihnachtsmarkt-Stimmung

Regen hat gerade an den Adventssonntagen die Weihnachtsmarkt-Stimmung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen lassen. Darunter habe auch der Kunsthandwerkermarkt gelitten, der eine Verbindung zwischen den 37 Ständen in der Fußgängerzone und der Eisbahn auf dem Marktplatz schaffen sollte.

Trotzdem lässt sich Ohlendorf nicht entmutigen: 2019 sei an einem Adventssonntag ein ähnliches Event geplant. Ohlendorf denkt an einen kleinen Heidemarkt, den die frühere Einkaufsgemeinschaft Igel vor vielen Jahren auf die Beine gestellt hat.

Gelungene Wiederauflage

Gelungene Wiederauflage: Der Eisstock-Cup am Gifhorner Rathaus.

Neue Stände, „Feinschliff bei der Beleuchtung“ und ein überdachter Bereich für schlechtes Wetter: Der WiSta-Chef hat einige Ideen, um die Weihnachtsmarkt-Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Dabei seien unter Tel. 05371-6180890 auch Ideen von Bürgern willkommen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Nur den Umzug aller Buden auf den Gifhorner Marktplatz hält Ohlendorf für nicht machbar: Die Wochenmarkt-Beschicker würden da nicht mitspielen.

Weihnachtsmarkt: So geht’s weiter

Zum Endspurt auf dem Gifhorner Weihnachtsmarkt gibt es folgendes Programm:

Freitag, 21. Dezember, 15.30 bis 17.30 Uhr: Zirkus Dobbelino (Bühne am Ceka-Brunnen)

Samstag, 22. Dezember, 16 bis 18 Uhr: Luftballonkünstler (Bühne am Ceka-Brunnen)

17 bis 18 Uhr: Adventssingen (Nicolai-Kirche)

Sonntag, 23. Dezember, 14 bis 14.30 Uhr, Lesung Märchentage bei Leifert

ab 15.30 Uhr: Puppenspieler (Bühne am Ceka-Brunnen)

16 bis 18 Uhr: Creeper (vor Hempel)

17 bis 17.30 Uhr: Krippenspiel mit echten Tieren (vor Nicoali-Kirche).

Freitag, 28. Dezember, ab 17 Uhr, DJ (Bühne am Ceka-Brunnen)

Samstag, 29. Dezember, ab 17 Uhr, Feuerspucker (Bühne am Ceka-Brunnen)

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11 bis 19 Uhr, Sonntag von 12 bis 19 Uhr, Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, 2. Weihnachtsfeiertag von 11 bis 19 Uhr geöffnet

Gifhorner Märchentage: Montags bis Samstags jeweils um 17 Uhr: Lesung eines Märchens aus dem Schütte-Fenster

Eisbahn auf dem Marktplatz: Erwachsene drei Euro, Kinder zwei Euro, Schlittschuhverleih zwei Euro

Von Uwe Stadtlich

Mehr aus Gifhorn Stadt

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken