Verein Gifhorn hilft

Sommerfest mit Büfett und Aktionsständen

Sommerfest Gifhorn hilft: Einer der Aktionsstände widmete sich dem Thema Fahrrad.

Sommerfest Gifhorn hilft: Einer der Aktionsstände widmete sich dem Thema Fahrrad.

Gifhorn. Eingeladen waren neben den rund 20 Mitgliedern des Vereins auch die von ihm betreuten Flüchtlinge und anderweitig Bedürftige aus dem Stadtgebiet sowie deren Kinder und die jungen Besucher des Kinderschutzbundes, unter dessen Dach, genau gesagt unterm Dach des dortigen Jugendhauses, Gifhorn hilft sein Vereinsbüro hat und Angebote wie beispielsweise Deutsch- und Trommelkursus durchführt.

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Sehr gute Resonanz

„Die Resonanz ist sehr gut. Wir hatten 60 Anmeldungen und 60 sind gekommen“, freute sich der Vorsitzende des im vergangenen Jahr gegründeten Vereins, Manfred Torkler. „Eigentlich kennen sich alle untereinander.“ Sogar „ein Paar aus London“, Eltern eines Mitglieds, schauten beim Fest vorbei, das bei sommerlich warmen Temperaturen vonstatten ging.

Aktionsstände

Für Abwechslung insbesondere, aber nicht ausschließlich bei den jüngeren Besuchern sorgten auf dem Gelände verteilt extra aufgebaute Aktions- und Spielstände: Dosenwerfen, Schminken, Fingernägel lackieren, Trommeln auf der Djembe, Minigolf, Fußballslalom und Torwandschießen sowie Fahrräder reparieren.

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Schlauch flicken

Letzteren, stark frequentierten Stand betrieb Gifhorn-hilft-Mitglied Hans Vogelsang, der gemeinsam mit fünf weiteren Rentnern in der Flüchtlingseinrichtung Clausmoorhof am II. Koppelweg die Fahrradwerkstatt unterhält: „Eine sehr befriedigende Tätigkeit“, so Vogelsang. Beim Sommerfest gab er Tipps zur Sicherheit rund ums Rad, und Interessierte lernten unter seiner Anleitung, einen Fahrradschlauch zu flicken.

Videoclips von Aktivitäten

Im Jugendhaus projizierte ein Beamer eine Dauerschleife mit Videoclips von Aktivitäten des Vereins wie dem Schwimmkursus für Flüchtlinge in der Gifhorner Allerwelle oder den Drachenbootfahrten auf dem Tankumsee in Isenbüttel. Nebendran war ein Büfett aufgebaut, das unter anderem auch afrikanische und arabische Speisen bot: „Wir hatten unsere Gäste gebeten, etwas mitzubringen“, berichtet Torkler.

Gegen Abend wurde das Büfett eröffnet und wurden auch noch die Holzkohlegrills angeworfen: „Wir haben auch ein paar Nackensteaks vom Schwein eingekauft“, so Torkler schmunzelnd zum Thema Geschmack und Diversität.

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Von Jörg Rohlfs

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