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Weihnachtsmarkt

Krippenspiel mit echten Tieren und vielen Zuschauern

Krippenspiel mit echten Tieren: Gut 200 Zuschauer sahen trotz des Regens die Aufführung an der Nicolai-Kirche.

Krippenspiel mit echten Tieren: Gut 200 Zuschauer sahen trotz des Regens die Aufführung an der Nicolai-Kirche.

Gifhorn.Doch schon bevor es mit der Weihnachtsgeschichte los ging, standen die Tiere – Esel Mup und die drei Schafe Lisa, Emma und Mona – im Mittelpunkt des Interesses vor allem der Kinder. Denn die Vierbeiner warteten geduldig auf ihren Einsatz und ließen sich gerne streicheln. Später kam übrigens noch Hund Bintas dazu.

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Rund 20 Minuten dauerte das Krippenspiel, zu dem die Gruppe um Corinna Michelsen aus Bokelberge sogar eine kleine Krippe aufgebaut hatten. Unterstützt wurde Michelsen von Sohn Lasse an der Technik und Tochter Luca, die beispielsweise Liederzettel verteilte und überall mithalf. Untermalt wurde die Aufführung von einem Quartett des Posaunenchores der Nicolai-Kirche unter der Leitung von Kreiskantor Raphael Nigbur. Gemeinsam mit den Zuschauern wurden „Es ist ein Ros entsprungen“, „Kommet ihr Hirten“ und „Ihr Kinderlein kommet“ gesungen.

Zehn Kinder spielen

Die zehn Kinder zwischen vier und zwölf Jahren, die beispielsweise Maria und Josef sowie die Hirten verkörperten, hatten seit Oktober mit Michelsen geprobt. Sie kommen unter anderem aus Gifhorn und Müden sowie dem Kreis Celle. „Ich kenne sie von verschiedenen Aktionen auf meinem Hof“, erzählte Michelsen. Viel reden mussten die Kinder allerdings nicht während der Aufführung. „Wir halten das so einfach wie möglich. Wichtig ist ja der Gedanke, der hinter der Weihnachtsgeschichte steckt“, so die Bokelbergerin. Daher spielten die Kinder ihre Rollen nur, die Geschichte selbst wurde parallel von Felix Meyer aus Celle erzählt.

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Initiative der Wista

Zustande gekommen war die Aktion übrigens, weil Martin Ohlendorff von der Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing GmbH (Wista) Michelsen angesprochen hatte, ob sie nicht mit einer solchen Aktion den Gifhorner Weihnachtsmarkt beleben könne.

Von Thorsten Behrens

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