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Hospiz-Stiftung

Konkrete Pläne für Hospiz in Gifhorn vorgestellt

Nächste Etappe geschafft: Über die reifenden Hospiz-Pläne freut sich das Kuratorium.

Nächste Etappe geschafft: Über die reifenden Hospiz-Pläne freut sich das Kuratorium.

Gifhorn.Gebaut werden soll das Hospiz ab 2019 auf einem 3200 Quadratmeter großen Areal an der Lindenstraße. Weitere Spender und Zustifter werden gesucht. Sylvia Pfannschmidt, Superintendentin und Kuratoriumsvorsitzende, sprach von einer „frohen Botschaft für Gifhorn“: „Das Hospiz kann wirklich gebaut werden, die Pläne liegen vor.“

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Stiftung will Anfang 2019 den Bauantrag stellen

„Die Stadt wird den B-Plan für uns ändern müssen – das dürfte jedoch kein Problem sein, denn nur geringe Anpassungen sind notwendig“, hofft Stiftungsvorstand Alexander Michel darauf, den Bauantrag bereits Anfang 2019 stellen zu können. Das bisherige Vorstandsteam um Michel und Jörg Dreyer wurde inzwischen verstärkt: Über „VW-Ehrenamt“ wurden Klaus Gehlfuß und Reinhard Jung für die Führungsriege gefunden. Veränderungen auch im Kuratorium: Ingrid Pahlmann kam für Ewa Klamt, Dr. Kurt Hildmann für Bettina Tews-Harms.

Acht Gästezimmer, Schulungsräume und Familienzimmer

720 Quadratmeter Nutzfläche im Erdgeschoss, 800 Quadratmeter Nutzfläche im ersten Obergeschoss und 450 weitere Quadratmeter im Dachgeschoss: Die Vorplanungen der Oldenburger Architektin sind bereits ziemlich konkret.

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So soll’s mal aussehen: Gifhorns erstes Hospiz entsteht bald an der Lindenstraße.

So soll’s mal aussehen: Gifhorns erstes Hospiz entsteht bald an der Lindenstraße.

Das eigentliche Hospiz werde acht Gästezimmer erhalten und könne auf zehn Plätze erweitert werden, so Michel. Geplant werde das Objekt als „zentraler Anlaufpunkt der ambulanten und stationären Palliativ-Versorgung“. Veranstaltungs- und Schulungsräume, Aufenthaltsräume, Familienzimmer und eine Außenanlage mit Terrasse rundeten den aktuellen Planungsstand ab.

„Keine Risiko-Finanzierung“

„Mit dem, was uns avisiert ist, haben wir die erste Million noch nicht ganz voll“, machte Michel deutlich, dass es keine „Risiko-Finanzierung geben wird“. „Wir brauchen zwei weitere Millionen, um loslegen zu können“, will Michel bei Info-Veranstaltungen in der Fußgängerzone (Welt-Hospiztag am 19. Oktober) und in der Stadthalle (Frühjahr 2019) die Werbetrommel rühren. Dann will die Stiftung den Gifhornern auch ein Modell zeigen.

Das Spendenkonto der Hospiz-Stiftung: IBAN DE81 2695 1311 0161 4508 61.

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Von Uwe Stadtlich

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