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Umfrage: Haben Sie Angst vor einem Atomwaffen-Einsatz durch Russland?

ARCHIV - 23.08.2017, Russland, Moskau: Eine mit Nuklearsprengköpfen bestückbare Interkontinentalrakete vom Typ Topol wird  auf einer Rüstungsmesse präsentiert. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat Sorgen vor einem Atomkrieg ausgelöst. Zugleich befürchten Friedensforscher, dass es künftig wieder mehr Atomwaffen in der Welt geben dürfte. Der Krieg dürfte sich dabei indirekt auf die nuklearen Arsenale auswirken. (zu dpa "Friedensforscher rechnen mit wachsenden Atomwaffenarsenalen") Foto: -/YNA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

ARCHIV - 23.08.2017, Russland, Moskau: Eine mit Nuklearsprengköpfen bestückbare Interkontinentalrakete vom Typ Topol wird auf einer Rüstungsmesse präsentiert. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat Sorgen vor einem Atomkrieg ausgelöst. Zugleich befürchten Friedensforscher, dass es künftig wieder mehr Atomwaffen in der Welt geben dürfte. Der Krieg dürfte sich dabei indirekt auf die nuklearen Arsenale auswirken. (zu dpa "Friedensforscher rechnen mit wachsenden Atomwaffenarsenalen") Foto: -/YNA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Gifhorn. Droht eine neue Eskalationsstufe mit Russland? Wladimir Putin ließ unter der Woche Referenden in den besetzen Regionen der Ostukraine abhalten. Sein Ziel: Vier ukrainische Gebiete sollen künftig zur Russischen Föderation gehören. In der weiteren Logik Moskaus können diese Gebiete dann auch mit Atomwaffen verteidigt werden.

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Haben Sie Angst, dass es nach der Annexion der besetzen ukrainischen Gebiete zu nuklearen Schlägen seitens Russlands kommen könnte? Machen Sie mit bei unserer Online-Umfrage und gewinnen Sie einen 50-Euro-Gutschein von Media Markt.

Auswertung der Umfrage der vergangenen Woche: Homeoffice

In der letzten Woche wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie regelmäßig im Homeoffice arbeiten.

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  • 74,5 % der Teilnehmer sagten: "Ja, und es gefällt mir."
  • 17,5 % arbeiten nicht im Homeoffice und sind damit auch zufrieden.
  • 4,8 % würden gerne im Homeoffice arbeiten und
  • 3,2 % arbeiten gezwungenermaßen im Homeoffice, wollen dies aber eigentlich gar nicht.

Von der Redaktion

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