Blaulicht

Betrug per Messenger-Dienst: Gifhorns Polizei berichtet von zwei aktuellen Fällen

Betrugsversuch per Messenger-Dienst: Gifhorns Polizei berichtet von zwei aktuellen Fällen, bei denen es um richtig viel Geld ging.

Betrugsversuch per Messenger-Dienst: Gifhorns Polizei berichtet von zwei aktuellen Fällen, bei denen es um richtig viel Geld ging.

Gifhorn. Zweimal sind Gifhorner in dieser Woche Betrügern auf den Leim gegangen, wie Polizeisprecher Christoph Nowak berichtet. In beiden Fällen täuschten die Täter über einen Messengerdienst vor, ein Angehöriger zu sein, und erbaten Geld. So überwies eine 58-Jährige mehr als 2.000 Euro, bei einem 63-Jährigen waren es gut 1.500 Euro.

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Die Vorgehensweise ist der Polizei bestens bekannt, jede Woche werden von ihr Ermittlungsverfahren hierzu eingeleitet. Den Start macht eine Nachricht von einer unbekannten Telefonnummer: „Hallo Mama, hallo Papa, das ist meine neue Handynummer...“. Bald kommt es zur nachdrücklichen Bitte um Geld, weil auf dem neuen Mobiltelefon noch kein Onlinebanking installiert sei. Eine Rechnung könne nicht bezahlt werden, es drohen Mahnkosten, oder eine Reservierung/ Buchung verfällt.

Die Tipps der Polizei: unbekannte Nummern nicht automatisch abspeichern, die alte Nummer des Sohns, der Tochter anrufen und nachfragen, kein Geld per WhatsApp oder andere Messenger überweisen.

Von der AZ-Redaktion

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